Wie verändert Elektrifizierung den Wirtschaftsstandort?

Shownotes

Für die Energie Steiermark ist die Elektrifizierung mittels erneuerbarer Energien das Gebot der Stunde. Dafür investiert der Energieversorger gemeinsam mit Industriebetrieben bis zum Jahr 2029 insgesamt 3,5 Milliarden Euro. CFO Martin Graf: „Rund zwei Milliarden steuern wir als Energieversorger bei, der Rest stammt aus der Industrie. 3,5 Milliarden Euro in den Jahren 2025 bis 2029 sind nicht nur ein großes Investment, sondern in Wahrheit ein Konjunkturpaket, mit dem wir 16.000 Arbeitsplätze für die Zukunft absichern und neue Jobs schaffen.“ Durch das Investment generiert jeder ausgegebene Euro zudem 90 Cent an Wertschöpfung. Um den Energiebedarf der steirischen Industriebetriebe zu ermitteln, wurde eine Studie erstellt, denn die Planung von Netzen und Anlagen zur Produktion von Erneuerbaren braucht Zeit.

„Deshalb haben wir die Studie Masterplan 1.0 genannt. Er zeigt, dass wir es in einer engen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Energiewirtschaft schaffen, einen klaren Fahrplan zu entwickeln und Zeitpunkte zu fixieren, an denen wir Investitionen tätigen müssen“, so Graf. In den kommenden zehn bis 15 Jahren rechnet er mit einer Verdoppelung des Strombedarfs, was gleichzeitig massive Investitionen in Netze und die Energieerzeugung selbst bedingt: „Wir haben aktuell mehr als 50 Windräder im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten in Bau. Das unterstreicht, dass wir mit grüner Energie die Transformation der Industrie unterstützen.“

Weshalb die nötigen Investitionen ein Projekt für Generationen sind, wie mehr grüner Strom in den Netzen die Preise sinken lassen wird und wie die Finanzierung der Transformation aussehen soll, erörterte Martin Graf im Gespräch mit „Die Presse“.

Information Die Reformagenda ist eine Kooperation von „Die Presse“ und der Energie Steiermark. Mit finanzieller Unterstützung.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Dieser Inhalt wurde von der Presse in redaktioneller Unabhängigkeit gestaltet.

00:00:05: Er ist mit finanzieller Unterstützung unseres Kooperationspartners entstanden.

00:00:13: Die Energiewende wird zum wirtschaftspolitischen Faktum, dass Österreich langfristig wettbewerbsfähiger machen kann.

00:00:20: Doch der Weg dorthin verlangt mehr als technische Lösungen.

00:00:25: Damit diese Transformation gelingt, braucht es Netzausbau, Investitionen und ein abgestimmtes Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Kapitalmarkt.

00:00:36: Welche Hürden auf dem Weg zur grünen Transformation bestehen und welche Schritte jetzt notwendig sind, erörtert Michael Kötbridge im Studio der Presse mit Martin Graf, Vorstandsdirektor, Energie Steiermark.

00:00:51: Der Talk findet im Rahmen des Reformklubs der Presse statt.

00:00:55: In diesem Club diskutieren Entscheiderinnen und Entscheider, wie dieses Land auf Kurs gehalten werden kann.

00:01:02: Er will Veränderungen anstoßen, Reformen initiieren und konkrete Ideen liefern, wie die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs gesichert werden kann.

00:01:12: Im Zentrum der heutigen Folge, die Energie.

00:01:18: Martin Graf, Transformation, der fundamentale Umbau der Energieversorgung ist ein großes Thema.

00:01:24: Wohin muss die Reise gehen?

00:01:27: Die Reise geht ganz klar in die Phase der Elektrifizierung.

00:01:31: Wir kommen an eine Zeit, wo wir sehr viele Fossilenergien eingesetzt haben und wir werden alles daran setzen, nachhaltiger, CO²-freier, unsere Energieversorgung in Summe umzusetzen und zu realisieren.

00:01:45: Und wenn man sich dann ansieht, in welchen Bereichen jetzt die Energie verwendet wird, dann ist der größte Bereich die Wärmeversorgung, die Mobilität.

00:01:54: Und natürlich dann auch der Strombereich.

00:01:56: Und jetzt müssen wir alles daran setzen, mehr neuere Energien in unsere Netze zu bringen.

00:02:02: Wir sind die Steiermark sind dazu bereit und haben große Investitionsvorhaben davor uns.

00:02:07: Über die werden wir gleich sprechen.

00:02:09: Die Steiermark ist auch ein großes Industrieland.

00:02:12: Wie muss da die Transformation aussehen?

00:02:15: Ich sage ja immer, die Energiewende kann nur gelingen im Dreiglangen.

00:02:19: Im Dreiglangen zwischen Regulierung und Politik.

00:02:22: der Energiewirtschaft und der Industrie und dem Kapitalmarkt.

00:02:27: Und damit wir wissen, was die Industrie in Zukunft an Bedarfen hat, wie sie ihre Energie abdecken will, dazu haben wir Studien gemacht, gemeinsam mit den energieintensivsten Unternehmen der Steiermark.

00:02:40: Und da gibt es ein paar herausragende Ergebnisse dazu.

00:02:44: Einerseits, die Unternehmen sagen, sie werden in Zukunft mehr Energie verbrauchen wie bisher.

00:02:50: Das ist eine gute Nachricht.

00:02:52: Das heißt nämlich, dass sie mehr Wirtschaftswachstum haben, dass sie mehr Bibanteil haben werden, dass sie Jobs gestalten werden und dass der Wirtschaftsstandort und der Industriestandort Steiermark sich positiv weit entwickeln kann.

00:03:07: Die zweite wesentliche Aussage war, die Energie wird durch andere Energiedräger wie Biesherr abgedeckt werden.

00:03:14: Nicht mehr Kohle, teilweise Öl.

00:03:17: Aber natürlich auch Erdgas sind die großen Energieträger, sondern es wird Elektrizität.

00:03:24: Und bei Elektrizität reden wir natürlich von grüner Energie aus Wind, Wasser und Sonne.

00:03:29: Und das ist eine gute Nachricht, nämlich das klare Bekenntnis auch der Industrie und der Industrieunternehmen, die Transformation Richtung Elektrifizierung umzusetzen.

00:03:39: Das hat viele, viele Auswirkungen.

00:03:41: Und die Frage, die mir meist nicht mehr wieder beschäftigt hat, ist ja, ja.

00:03:46: Zu welchem Zeitpunkt wird das passieren?

00:03:49: In die Industrie sorgt sie wollen, zwanzig, dreißig, zwanzig, fünfunddreißig, zwanzig, vierzig.

00:03:55: Wann auch immer ihre Energieversorgung elektrifiziert haben, dann müssen wir als Energieversorger fünf bis zehn Jahre davor beginnen, die Projekte zu entwickeln, zu planen.

00:04:06: genehmigen zu lassen und dann zu bauen.

00:04:08: Und ich denke, das ist der ganz große Erfolg dieser Studie.

00:04:12: Wir haben das Masterplan eins Punkt Null genannt und es zeigt, dass wir in der engen Zusammenarbeit zwischen der Industrie und der Energiewirtschaft eines schaffen.

00:04:21: Einen klaren Fahrplan, wo die Reise hingeht, einen klaren Fahrplan auch zu welchem Zeitpunkt wir welche Investitionen tätigen müssen.

00:04:29: Und aber auch ein klares Bekenntnis, ein Bekenntnis zum Industrie- und Wirtschaftsstandort.

00:04:34: Und das ist, denke ich, eine sehr, sehr gute Nachricht.

00:04:37: Sie haben gesagt, die Industrie wird mehr Energie, mehr Strom brauchen.

00:04:40: Von welchen Größenordnungen sprechen wir da?

00:04:42: Wir müssen ganz massiv in unsere Infrastruktur, in die Netze investieren, aber auch in die Energieerzeugung.

00:04:49: Wir haben aktuell gerade Windbergs, mehr als fünfzig Windräder im Bau.

00:04:54: im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten.

00:04:57: Und das zeigt, wir wollen mit grüner Energie die Transformation der Industrie unterstützen.

00:05:04: Wir sind Dienstleister und wir liefern das, was unsere Kunden sich wünschen und die Industrie wünscht sicher erneuerbare nachhaltige Energie.

00:05:14: Aus welchem Grund?

00:05:15: Und das ist doch, finde ich sehr spannend.

00:05:18: Wir sehen, dass weltweit massiv in erneuerbare Energie investiert wird.

00:05:23: Alleine China hat sie im ersten Halbjahr mehr als doppelt so viel investiert in eine neuerbare Energie wie der Rest der Welt gemeinsam.

00:05:31: Und mir ist am Ende des Tages lieber der grüne Stahlkont aus Donauwitz, aus der Steiermark und nicht aus China.

00:05:37: Und dafür müssen wir die Grundlagen schaffen.

00:05:40: Und da gibt es ein großes Investitionsprogramm dahinter, das wir gemeinsam auch mit der Industrie gerade im heurigen Jahr dann auch entwickelt haben.

00:05:48: Die Menge an Strom, die danach gefragt wird, ist enorm, ist es überhaupt möglich, so viel Energie bereitzustellen?

00:05:55: Das muss unsere Zielsetzung sein, so viel heimische Energie wie möglich zur Verfügung stellen zu können.

00:06:01: Warum machen wir das?

00:06:03: Mit erneuerbarer Energie aus unserer eigenen Heimat schaffen wir einerseits eine Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, wir schaffen eine Unabhängigkeit von Importen.

00:06:14: Wir schaffen auch eine Unabhängigkeit von internationalen Preisentwicklungen und wir gewährleisten Resilienz, Verfügbarkeit und Standortqualität.

00:06:24: Und die Steiermark ist im Oberösterreich das Industriebundesland.

00:06:29: Das heißt, wenn wir den Wohlstand und die Jobs in der Steiermark halten wollen, dann müssen wir diese Transformation mit begleiten.

00:06:37: Die Industrie und die Energie Steiermark sind dazu bereit.

00:06:41: Da braucht es die eine oder andere Rahmenbedingung.

00:06:43: Das haben wir jetzt in den Diskussionen ja um die Gesetzgebung alles gesehen.

00:06:48: Aber das Wichtigste ist das Bekenntnis.

00:06:50: Das Bekenntnis, die Energiewende in Österreich voranzutreiben, nicht aus ideologischen Gründen, sondern die Energiewende ist ein wirtschaftspolitisches Sicherungsprojekt.

00:07:02: Gleichzeitig, und das ist doch auch eine sehr, sehr positive Nachricht, die Energiewende schafft auch Jobs.

00:07:09: Sie kostet zwar Geld, Sie wird sichtbar sein.

00:07:12: Es ist aber auch alternativlos.

00:07:14: Und den müssen wir uns entgegentreten.

00:07:18: Und ich glaube, das Allerwichtigste ist, wir sind das Konjunkturpaket für die nächsten zehn Jahre.

00:07:24: Und das kann man immer dem Bundeshaushalt ansehen und auch einzelne Landesbudgets alles außerhalb der öffentlichen Finanzierung.

00:07:32: Wenn man uns lässt, dann investieren wir.

00:07:35: Wir investieren in die Energiezukunft und somit in die Grundlage dessen, dass die Industrie und die Wirtschaft aber auch die Haushalte in Zukunft lästbar Energie haben werden.

00:07:46: Das muss unser Ansatz als Energieversorger sein.

00:07:48: Sie haben von Herausforderungen auf dem Weg zur grünen Bände gesprochen.

00:07:52: Was sind denn die großen Hürden, die es zu überwinden gilt?

00:07:56: Also ich glaube, dass das eine oder andere rechtliche nach zu justieren ist, wenn ich an den ETS-Handel denke oder andere Themen.

00:08:04: Das andere ist aber, wir haben natürlich die Situation, dass wir heute investieren für die Zukunft.

00:08:11: Das haben wir unsere Vorfahren auch gemacht.

00:08:13: Wenn ich an die Geschichte der Energieversorgung denke, mit Capron und mit dem Kraftwerk gibt es an der Donau, dann sind dort Grundlagen geschaffen worden nicht für die Zeit von damals, sondern für die Zukunft.

00:08:26: Wir erleben von den Inez-Investitionen der Siebziger, Achtziger Jahre.

00:08:30: Und jetzt liegt es aber an uns, an unserer Generation, die Investitionen zu machen, die in den nächsten fünfzig Jahren für die Versorgungssicherheit, für die grüne Energie und aber natürlich auch für die Leistbarkeit stehen.

00:08:44: Und ich glaube, das muss man ein bisschen in ein größeres Bild drücken.

00:08:47: Derzeit beschäftigen wir uns lieber mit Verlängerung von Abschreibungsdauern im wirtschaftspolitischen Mikrokosmos als wieder das große Ganze zu senden.

00:08:56: Dieses große Ganze heißt Die Energiewende wird ein wirtschaftspolitisches Faktum sein, dass uns Wettbewerbsfähiger macht wie andere Staaten auf dieser Welt.

00:09:06: Das muss unser Ansatz sein.

00:09:08: Das muss man so effizient wie möglich machen, da bin ich schon dabei.

00:09:11: Aber ich glaube, dieses Bekenntnis, die Energiewende eine Chance zu sehen, das fehlt mir derzeit etwas.

00:09:18: Es wird nur über die entsprechende Leistbarkeit im Kleinen geredet.

00:09:21: Wir müssen aber das große Ganze sehen und diese Transformation für dir dazu, dass wir heute Infrastruktur bauen, von der wir in Zukunft profitieren werden.

00:09:31: Das heißt, wir stellen ja die Weichen in deine wirtschaftspolitische, industriepolitische Zukunft auf Basis an euer Bach-Energie.

00:09:40: Sind die Investitionen angesprochen?

00:09:43: Welche Investitionen sind zu tätigen und von welchen Größenordnungen, von welchem Ausmaß sprechen wir da?

00:09:49: Wir haben gemeinsam mit der Industrie auf Basis dieses Masterplans uns angesehen.

00:09:54: Na ja, was investieren wir eigentlich gemeinsam?

00:09:56: Die vierundzwanzig größten Industrieunternehmen, der Steirmark und die Energiesteirmark als Unternehmen, als Energiefersorger, investieren innerhalb von fünf Jahren drei Komma fünf Milliarden Euro.

00:10:09: Ungefähr zwei Milliarden, wir als Energiefersorger, die restlichen eineinhalb Milliarden aus der Industrie.

00:10:17: Dreinhalb Milliarden in den Jahren fünfundzwanzig bis neunundzwanzig sind aber nicht nur großes Investment.

00:10:24: Es ist ein Wort, ein Konjunkturpaket.

00:10:26: Wir schaffen damit Arbeitsplätze, sichern in Summe sechzehntausend Arbeitsplätze für die Zukunft ab, schaffen Wertschöpfung.

00:10:35: mit jedem Euro, den wir als Energieversorgung investieren, schaffen wir zusätzliche neunzig Cent auch entsprechende Wertschöpfung in unserem Umfeld.

00:10:45: Und dass das nicht eine Vision ist und das Zahlen nur für PowerPoints sind, sondern Das sind Investitionen, die wir im wahrsten Sinne des Wortes auch vergraben und verbauen.

00:10:55: Alleine heuer, zwanzig, fünfundzwanzig hat Energiesteuermark, fünfhundert Millionen Euro investiert in eine neuerbare Energie und die Netzinfrastruktur.

00:11:05: Wenn man das vergleicht, mit dem Jahr'n sechzehn bis zwanzig, dann haben wir in diesen Jahren im Durchschnitt hundertfünfzig, hundertsechzig Millionen investiert.

00:11:16: Das heißt, wir haben mehr als verdreifacht.

00:11:18: unser Investitionsvolumen und das führt dazu, dass wir hier ganz intensiv die Infrastruktur für morgen gewährleisten.

00:11:27: Dass man da das eine oder andere effizienter machen kann, da bin ich gerne für den Diskurs bereit, weil ich glaube, wir haben auch einzelne falsche Anreize, die Grundstücke auszuwählen, die vielleicht am besten geeignet sind für Batteriespeicher, für Data Center, für PV Anlagen.

00:11:44: Ich glaube, da geht es nicht darum, wo das günstigste Grundstück ist, sondern wo es am Netz dienlichsten am Ende des Tages auch umgesetzt werden kann, damit man so günstig wie möglich volkswirtschaftlich effizient die Infrastruktur auch ausbauen.

00:11:59: Und zusätzlich braucht es schon auch das Bewusstsein, dass wir, gerade wenn ich an BV-Einspeisungen denke, vielleicht auch diese Spitzenkappung sachlicher diskutieren kann.

00:12:11: Die Spitzenkappung bei einzelnen Anlagen.

00:12:14: Vielleicht um dreißig Prozent in einzelnen sonnigen Tagen, wo wir massivste Überschüsse aus dem BV-Bereich haben.

00:12:22: Wenn man das kappen könnte, würden wir Kapazität freimachen, vierzig Prozent mehr Bevoranlagen ans Netz zu bringen.

00:12:29: Und da sieht man, wir haben einen Diskurs.

00:12:33: Der Diskurs ist zwischen Betriebswirtschaftlichen Optimum für das Individuum oder Volkswirtschaftliches Optimum für die Gesellschaft.

00:12:42: Ich glaube, da müssen wir die Entscheidungen klar treffen.

00:12:46: Da braucht es auch, dass die Politik sich bewusst wird, dass wir da das gesamte, das volkswirtschaftliche Optimum auch vor die Interessen eines der Lobbyisten und, sagen wir, Ergebnisoptimierer für sich selbst stellen.

00:13:01: Das ist aus meiner Sicht ein ganz wesentlicher Punkt, nämlich um eines zum Gewährleisten, dass die Netzinvestitionen so effizient wie möglich umgesetzt werden.

00:13:10: Sie haben von großen Investitionen gesprochen, wie finanziert sich der Ausbau?

00:13:15: Die Finanzierung der Energiewirtschaft ist seit langen Jahren privatwirtschaftlich organisiert.

00:13:22: Wir haben hier mit grünen Krediten ein Green Lone, beispielsweise haben wir es in der Gestellmarkt, den zweiten Green Lone in Europa umgesetzt, im Jahr zwanzig neunzehn oder mit Anleihen oder auch zukünftig mit Hybrid Anleihen bewerkstelligt.

00:13:37: Das heißt, alles außer Budget eher, außer der öffentlichen Haushalte.

00:13:42: Was wir aber sehen, ist, dass wir, wenn wir sechzig Milliarden investieren in der österreichischen Energiewirtschaft, auch zukünftig mehr Eigenkapital brauchen werden.

00:13:50: Hier braucht es auch neue Denkmodelle.

00:13:53: Ich glaube, hier müssen wir auch offener sein gegenüber dem liberalen Markt, auch gegenüber dem Kapitalmarkt, um hier optimale Lösungen zu finden.

00:14:01: Wir sehen, dass durch diese Investitionen der Fremdmittelbedarf massiv steigt.

00:14:06: Somit das Rating auch unter Druck kommt und wir somit ein Kapital stärkende Maßnahmen auch brauchen.

00:14:13: Gibt es ja viele Diskussionen wie dieses Netzfond und andere Diskussionen aktuell?

00:14:18: Wenn ich mir aber ansehe, den besten Netzfond, den es in der Stärmer gibt, das ist unsere eigene Netzgesellschaft.

00:14:24: Wir haben da seit vier Jahren keine Dividende, keinen Beitrag für unsere Ergebnisse herausnehmen können.

00:14:30: Das heißt, wir haben alles, was wir verdient haben in den Netzen, immer wieder in die Netze reinvestiert.

00:14:36: das Eigenkapital gestärkt, um diese Investitionen auch stemmen zu können.

00:14:40: Diese Investitionen lösen aber auch Effekte aus und ich glaube, das ist einer Wert diskutiert zu sein.

00:14:47: Nämlich ein Großteil unserer Investitionen geht in die heimische Wirtschaft, in die regionale Wirtschaft.

00:14:53: Das heißt, wir schaffen hier Aufträge für die Zulieferindustrie und auch speziell für die Bauwirtschaft.

00:15:00: Bauwirtschaft hat große Herausforderungen aktuell.

00:15:04: Das heißt, wir sind der Rettungsanker für die Bauwirtschaft im Tiefbau, die wir derzeit gerade umsetzen, gerade auch deshalb, weil in vielen Gemeinden Straßenbau zurückgeht, auch die Kanalsanierungen zurückgehen.

00:15:18: Wir schaffen diese Jobs und sichern somit diese Investitionen und die Wertschöpfung auch in der Bauwirtschaft für die Zukunft ab.

00:15:25: Wie ganz gedinge die Kosten im Griff zu halten?

00:15:27: Ich

00:15:28: glaube, das ist die ideale wichtigste Frage und da braucht man ein bisschen Versachlichung auf der Diskussion.

00:15:34: Ich war einmal Vorstand der Regulierungsbehörde, also kann man mit den Rahmenwerken sehr gut rauskennen.

00:15:40: Der Punkt ist, diese Investitionen, die wir jetzt tätigen, müssen natürlich auch abgeschrieben werden, werden in den Netztarifen verarbeitet.

00:15:50: Der Netztarif ist nichts anderes, wir kosten durch Menge.

00:15:53: Und wenn wir uns ansehen, Die realen Netztarife, also die Netztarife und der Berücksichtigung der Inflation sind heute um vierzig Prozent günstiger wie im Jahr zweitausend.

00:16:06: Das heißt, wenn man die Inflation berücksichtigt, dann ist der Netztarif sogar günstiger.

00:16:12: Was stimmt ist, dass er vom vorletzten Jahr auf das letzte Jahr nach heuer gestiegen ist, da muss man mal was sehen, was bekommt man dafür.

00:16:21: Wenn wir unsere Anlagenvermögen, also unsere Investitionen in Anlagen vergleichen, dann haben wir in den letzten zehn Jahren das nahezu verdoppelt.

00:16:30: Das heißt, das Vermögen, das wir investiert haben, das wir in die Netze derzeit verarbeitet haben, ist doppelt so hoch wie noch vor zehn Jahren, das führt zu höheren Finanzierungskosten und zu entsprechenden Abschreibungen.

00:16:45: Die beste Maßnahme beim Tarif für ein Modellkostendurchmenge ist, dass wir die Menge steigern, dann stabilisiert sich auch entsprechend der Netztarif.

00:16:57: Wie schaffen wir das, dass wir Initiativen setzen für die Elektrifizierung im Haushalt, im Gewerbe und auch in der Industrie?

00:17:04: Dass es so schnell wie möglich die Kilowattstunden Öl, Gas und andere Energieträger auf Strom umzulegen führt dazu, dass wir unsere Netzinfrastruktur besser ausnutzen und somit der Netztarif stabilisiert wird.

00:17:20: noch ein Beispiel.

00:17:22: Wir bauen derzeit für Photovoltaikanlagen auf die Netze aus.

00:17:26: Photovoltaikanlagen in Österreich haben so eine Nutzungsstundenanzahl von rund tausend.

00:17:32: Das heißt, wir bauen eine Infrastruktur, die achttausend siebenhundertsechzig Stunden zur Verfügung steht, das ganze Jahr durchgehend zur Verfügung steht und wir nutzen es nur für tausend Stunden.

00:17:44: Das heißt, die Zielsetzung muss ja sein, diese Infrastruktur nicht nur für ein Achtel der Zeit zu nutzen, sondern rund um die Uhr so viel wie möglich auszulasten.

00:17:55: Und das gelingt nicht mit erneuerbarer Energie alleine.

00:17:58: Das braucht auch den Verbrauch.

00:18:00: Und der Verbrauch muss elektrifiziert werden.

00:18:04: Das heißt, wir werden und alle internationale Studien zeigen, dass ja auch der gesamte Energieverbrauch wird zwar sinken, der Anteil der erneuerbaren Energien und der Elektrizität wird steigen.

00:18:17: Und ich glaube, die große Chance, die wir auch in Österreich haben, ist auch mit der Industrie gemeinsam so schnell wie möglich zu elektrifizieren, stabilisiert einerseits die Netztarife, schon die Umwelt und gewährleistet einen sauberen, sicheren Wirtschaftsstandort.

00:18:36: Wenn wir jetzt auf die Kundenseite schauen, einerseits auf die privaten Haushalte und andererseits auf die industriellen Kunden, auf die kommerziellen Kunden, was werden die von dem Ausbau haben?

00:18:48: Das Allerwichtigste ist, wir schaffen damit Angebot.

00:18:52: Und warum sind die Energiepreise so gestiegen?

00:18:56: Wir haben mehr Nachfrage gehabt, wie Angebot.

00:19:00: Sehr marktwirtschaftliche Ergebnisse, die wir hier gesehen haben.

00:19:05: Das heißt, die Zielsetzung muss sein, das Angebot so stark wie möglich zu erhöhen.

00:19:09: Und das Angebot erhöhen wir, indem wir mehr neuere Anlagen ans Netz bringen.

00:19:15: Wir bauen gerade einen Fünfzig Winterräder.

00:19:18: investieren fünfhundert Millionen Euro.

00:19:20: Das heißt, je mehr erneuerbare Energiewende ins Netz bringen, desto stabiler, sicherer wird der Preis.

00:19:27: Und das ist für uns ein ganz wichtiger Punkt.

00:19:31: Auf der anderen Seite muss man auch sagen, die Energiewende ist natürlich ein Marathon.

00:19:35: Unsere Rahmenbedingungen sind aber für den Hundertmetersprint geeignet.

00:19:39: Das heißt, wir müssen uns auch für längerfristige, planbare, investitionssichere Rahmenbedingungen noch stärker einsetzen.

00:19:47: Der Kunde am Ende des Tages muss eine Balance durch unseres Energietrilemmas bekommen.

00:19:54: Einen Ausgleich zwischen Versorgungssicherheit, zwischen Leistbarkeit und zwischen erneuerbarer Energie.

00:20:01: An dem arbeiten wir, in den letzten Jahren war sicherlich die Leistbarkeit im Fokus.

00:20:06: Davor waren die erneuerbaren im Fokus.

00:20:09: Damit ein Energiesystem nachhaltig gut wirkt, braucht es die Balance dieser drei Aspekte.

00:20:15: Und dann dem arbeiten wir intensiv, damit wir eines gewährleisten, dass die Kunden mit grüner, nachhaltiger CO-Zweifeier Energie rund um die Uhr sicher und zuverlässig versorgt werden.

00:20:27: Wir sehen, dass wir bei den Preisen für armutsgefährdete Haushalte natürlich Themen haben.

00:20:35: Da gibt es einen neuen Sozialtarif im Gesetz.

00:20:38: Wir haben in der Vergangenheit mit Caritas und anderen Sozialeinrichtungen hier auch Unterstützung geleistet.

00:20:46: Und wir sehen, dass wir auf der anderen Seite in der internationalen Energieintensiv- und Industrie- Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Ländern haben.

00:20:55: Hier braucht es auch die Unterstützung.

00:20:58: In Deutschland gibt es einen neuen Industriestrompreis, der derzeit gerade diskutiert und umgesetzt wird.

00:21:04: Hier brauchen wir vergleichbare Wettbewerbsspielregeln, Rahmenbedingungen.

00:21:08: dass die heimische Industrie hier nicht benachteiligt wird.

00:21:13: Sie haben die gesetzlichen, die rechtlichen Rahmenbedingungen angesprochen.

00:21:17: Was braucht es denn, damit von dieser Seite her die grüne Transformation auch gelingen kann?

00:21:22: Das braucht einerseits eine mal klare, schnelle Rahmenbedingungen, Abwicklung von Verfahren, ein erneuerbarer Ausbaubeschleunigungsgesetz, das ist ein wunderschönes Wort im Übrigen.

00:21:35: ist auch die Beschleunigung der Verfahren vorgesehen.

00:21:37: Ein One-Stop-Shop ist vorgesehen.

00:21:39: Wenn sich das gut einspielt, wenn das angewandt wird, was es vorgibt, umzusetzen, dann ist das ein ganz wichtiger Beitrag.

00:21:48: Wir müssen bei den Verfahren schneller werden.

00:21:50: Wir brauchen aber auch eines, und das ist sowohl in europäischen Richtlinien wie der Red III vorgesehen, aber auch in den nationalen Gesetzgebungen nur mehr vorgesehen, das überragende öffentliche Interesse von Energieinfrastrukturen.

00:22:04: Was heißt das?

00:22:05: Wir müssen die Anlagen auch bauen können und nicht uns in jahrelangen Verfahren mit dem kleinen gemeinen Weberknächt oder anderen Dingen auseinandersetzen müssen.

00:22:19: Wir müssen in Einklang bringen, unsere ausbauten, müssen aber auch klar sagen, es ist alternativ los, eine erneuerbare Energie zu bauen.

00:22:27: Wenn wir den Energiehunger erstillen wollen, und das ist unsere Zielsetzung, dann braucht es auch diese neuen Kraftwerke aus Wind, aus Sonne und auch aus Wasserkraft.

00:22:39: In den Behörden braucht es auch mehr Sachverständige, mehr Personal, damit euch das abgewickelt werden kann.

00:22:46: Die Unternehmen haben da oftmals die Vorteile gegenüber der öffentlichen Hand und der Verwaltung.

00:22:51: Diese Verfahrensbeschleunigungen brauchen wir auch dann Sachverständige, damit wir diese Verfahren auch gut abwickeln können.

00:22:58: Und es braucht am Ende des Tages langfristige Planungssicherheit, damit die Investitionen, die wir heute tätigen für die nächsten dreißig, vierzig, fünfzig Jahre auch entsprechend werkstellig werden können.

00:23:10: Diese Planungssicherheit, diese Ansprechen, wodurch kann die gewährleistet werden?

00:23:14: Was sind da die wichtigsten Punkte?

00:23:16: Das Allerwichtigste ist, dass die Politik sich bewusst wird, dass die Energiewende immer ein Marathon ist.

00:23:23: und wir nicht über jede neue Idee jeden Tag neu zu diskutieren beginnen.

00:23:28: Wir haben jetzt ein neues Framework, ein neues Rahmenwerk für den Energiemarkt.

00:23:34: Lassen wir es wirken, verbessern wir das eine oder andere vielleicht in den nächsten Jahren, wenn sich herausstellt, dass es hier Verbesserungsbedarf gibt, aber lassen wir die Unternehmen arbeiten.

00:23:45: Wie in der Energiewirtschaft?

00:23:47: sind gewillt, Milliardeninvestitionen zu tätigen?

00:23:50: Wir müssen uns darauf verlassen können, dass wir das Geld, das hier investiert wird, einerseits verdienen können, die Banken bedienen können und auch die Kredite zurückzahlen zu können und wir eine schaffen, nämlich einen sicheren, zuverlässigen Standort, der für die Industrie und für das Gewerbe die beste Versorgung mit grüner Energie gewährleistet.

00:24:12: Sie haben angesprochen, was die Energieversorger tun müssen, was die Industrie tun muss.

00:24:16: Was ist auf Landes, auf Bundes und auch auf europäischer Ebene jetzt zu tun?

00:24:22: Auf europäischer Ebene mit dem Clean Industrial Act gibt es natürlich klare Rahmenbedingungen und das ist sehr, sehr gut.

00:24:31: Es braucht die Unterstützung der europäischen Investitionsbank, die in ihren Rahmenwerken auch die Transformation hier klar als Ziel definiert hat.

00:24:40: um auch günstige Finanzierungen in diesen Sektor hineinzubringen.

00:24:45: Es braucht die Klarheit auch für die Industrie, welche Produkte in Zukunft mit welchen Energien produziert werden können.

00:24:54: Nehmen Sie das Beispiel des CO-Zweifreien Stahls, der auch in die Automotiveindustrie hineingeht, die CO-Zweiforgaben im Automotivbereich reflektieren sich am Ende des Tages auch bei einem Stahlkocher wieder.

00:25:09: Das heißt, wir brauchen hier Klarheit auf der europäischen Ebene, sind wir hier sehr weit.

00:25:14: In Österreicher sind wir nun mehr mit den Energiegesetzen endlich so weit, dass wir hier Klarheit schaffen können.

00:25:22: Da ist natürlich das eine oder andere in der Verbesserung spürtiger, weil lassen wir die Gesetze mal wirken, um zu sehen, welche Effekte dann auch daraus entstehen.

00:25:32: Und auf der regionalen Ebene braucht es eines, das ist das Bekenntnis und die Klarheit, dass es hier bei der Energiewende auch sichtbare Effekte geben wird.

00:25:45: Neue Anlagen in Wind, Wasser und Solar, aber auch die Netzinfrastruktur, das sind sichtbare Symbole der Energiewende.

00:25:54: Das heißt, wir brauchen hier auch die nachvollziehbare Bekenntnis der Bevölkerung dazu, weil wir sehen natürlich, dass immer wieder die Tendenz ist.

00:26:07: Wir können gerne alle Anlagen errichten nur halt nicht in meiner Sicht weiter.

00:26:12: Also wir müssen hier da schon ein klares Bekenntnis haben, dass die Energiewende auch sichtbar sein wird.

00:26:18: Und gerade auf regionaler Ebene ist das Bekenntnis eng verbunden, auch mit dem Ausweisen von Flächen.

00:26:26: In der Steiermark haben wir Vorrangzonen in Sachprogrammen für Photovoltaik und für Wind definiert.

00:26:33: Für Wind wird gerade an einer Novelle gearbeitet, wo weitere Zonen ausgewiesen werden, wo man vereinfacht auch die Flächenwitmung umsetzen kann, um somit auch diese Anlagen bauen zu können.

00:26:45: Da ist man, glaube ich, schon seit vielen Jahren einen richtigen Weg gegangen und mit der Novelle des Sachprogramms Wind verstärkt man in Wahrheit die Bemühungen, mehr neuerbare Energien in die Netze zu bringen, um einen Energiemix zu haben, der unabhängig von internationalen Preisen sein wird, auf Dauer gesehen.

00:27:06: Und in all diesen regulatorischen Vorhaben braucht es auch die Kommunikation, um zu erklären, warum das alles notwendig ist und warum die grüne Transformation ein Geburterstunde ist.

00:27:17: Ich glaube, das ist der Grund, warum wir heute auch hier sitzen.

00:27:20: Wir müssen schon manchen Fake-News wegkommen und eine Versachlichung dieser Diskussion haben.

00:27:27: Wir sehen, die Netzinvestitionen führen zur Konjunkturstimulation.

00:27:31: Wir sehen, die Netztarife sind durchaus leistbar und in den Rahmenbedingungen auch gut entwickelt.

00:27:40: Wir haben in der Regulierung die Effizienz der österreichischen Netzbetreiber in den letzten zwanzig Jahren massiv erhöht.

00:27:48: Wir sehen aber auch, dass wir einige Herausforderungen für die Zukunft haben und wir brauchen diese Investitionen, damit wir am Ende des Tages unabhängiger werden.

00:27:59: Also in Summe gesehen bin ich ja sehr positiv.

00:28:02: Wir müssen mehr die Chancen erkennen, wie nur die Risiken zu diskutieren.

00:28:06: Und wenn wir die Risiken diskutieren, fehlt mir aber dann die Diskussion über den Effekt des Nichtstunds.

00:28:14: Wenn wir die Energiewende nicht schaffen, wird unser Standort nicht mehr jener sein für die Industrie, den wir heute haben.

00:28:21: Die Industrie steuert mehr als zwanzig Prozent des österreichischen Pips bei.

00:28:25: In der Steier mag sogar noch mehr.

00:28:28: Das heißt, viele, viele hunderttausende Arbeitsplätze sind eng verbunden mit der Industrie.

00:28:34: Wenn wir die Industrie in Österreich halten wollen, und das ist auch ein klares Ziel aus meiner Sicht, um nämlich auch Beschäftigung gewährleisten zu können, ja dann braucht es diese Energiewende, dann braucht es diese Investitionen, dann braucht es aber einen großen Schulterschluss dazu.

00:28:51: Derzeit verlieren wir uns leider auf den politischen Mikrokosmos-Fensternigen.

00:28:57: Diskussionen im Klein-Klein.

00:28:59: Das große Ganze müssen wir in den Vordergrund stellen.

00:29:02: Das muss jetzt das Gebot der Stunde sein.

00:29:04: Wir sind auf einem guten Weg.

00:29:05: Wir brauchen dieses Konjunkturpakete-Energie.

00:29:08: Wir liefern damit die Zukunftssicherheit unserer Standorts.

00:29:12: Und wir gehen wehleisten, dass wir einen Beitrag für ein Klimaschonendes, für ein CO²-freieres Energiesystem liefern.

00:29:20: Also in Summe gesehen, jetzt haben wir meine Kinderdenke und wenn ich mit denen diskutiere, naja, Ein positiver Wert, nicht für mich, sondern ein Wert, der über Generationen antauern wird.

00:29:33: Als ich in die Energiesteirma gekommen bin, hat es einen Diskurs um ein Murgraftwerk gegeben.

00:29:39: Es hat begleitet worden schon fünftausend Demonstrantinnen und Demonstranten.

00:29:44: Wir haben dieses Kraftwerk gebaut.

00:29:45: Heute ist es ein Nahiholungsgebiet und wird von der Bevölkerung angenommen und wird im Sommer gekrellt und gebadet und gebadet und etc.

00:29:55: Ich glaube, wir müssen die Chancen sehen, die sich durch solche Investitionen ergeben und die müssen wir jetzt realisieren.

00:30:04: Da bin ich mit der Meinung, dass wir auf einen guten Weg sind, nämlich einen Beitrag dazu leisten, dass Österreich weiter in Wohlstand lebt und eines der reichsten Länder der Welt

00:30:13: ist.

00:30:15: Das war der Presse-Podcast im Rahmen des Reformklubs zum Thema Energiewende.

00:30:20: Wir bedanken uns fürs Zuhören.

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