Wie venezolanisches Öl zum geopolitischen Machtfaktor wird

Shownotes

Von Christine Mayrhofer. Auch Tage nach der Entmachtung und Entführung des venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen und der Machtübernahme durch die bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez beschäftigt das Vorgehen von US-Präsident Donald Trump Politanalysten und Geostrategen: Will Trump venezolanisches Öl strategisch gegen China nutzen? Wie wird es in Venezuela weitergehen? Und könnte Kuba oder Kolumbien als nächstes dran sein?

Andreas Fink, Südamerika-Korrespondent der „Presse“, erklärt in dieser Folge, warum es bei dieser militärischen Intervention weder um „Regimechange“ noch um „Nationbuilding“ geht, womit die Bevölkerung Venezuelas aktuell zu kämpfen hat und warum die Kontrolle über venezolanisches Öl nicht nur wirtschaftlichen Nutzen, sondern geopolitische Macht bedeutet.

Host: Christine Mayrhofer **Gast: **Andreas Fink, Südamerika-Korrespondent „Die Presse“ **Schnitt: **Audiofunnel/Gregor Gfrerer ** Mehr zum Thema: ** >>> Drohungen aus den USA: Ist nach Maduro Kuba an der Reihe? >>> Ein Staatschef als Drogenbaron? Das steht in der US-Anklage gegen Maduro >>> Cyber-Attacke, Luftschläge und ein schneller Angriff mit Hubschraubern

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00:00:05:

00:00:09: Hallo, herzlich willkommen bei Was Wichtig Ist, dem täglichen Nachrichten-Podcast der Presse am ersten Tag nach den Weihnachtsferien.

00:00:16: Mein Name ist Christine Meyerhofer.

00:00:18: Schön, dass Sie wieder zuhören.

00:00:20: Zu besprechen haben wir einiges, denn am dritten Jänner haben US-Elitettruppen den venezolanischen Staatschef Nicolas Maduro entmachtet und gefangen genommen.

00:00:30: Eine Intervention, die von der UNO als völkerrechtswidrig eingestuft wird.

00:00:34: Als Übergangspräsidentin übernimmt, mit Trumps Zustimmung, die bisherige Vizepräsidentin Delsi Rodríguez.

00:00:42: Ist das schon ein Regime-Change?

00:00:44: Womit muss die Bevölkerung des Landes rechnen?

00:00:47: Und wieso ist die Kontrolle über venezolanisches Öl ein geopolitischer Machtfaktor?

00:00:53: Über all das habe ich mit Andreas Wink dem Südamerika-Korrespondenten der Presse gesprochen.

00:00:58: Ihn habe ich in Buenos Aires erreicht.

00:01:04: Blicken wir zu Beginn gleich einmal nach Venezuela.

00:01:07: Da hat

00:01:07: ja mittlerweile Delsir Rodriguez als Interimspräsidentin die Staatsführung übernommen.

00:01:12: Was ist das eigentlich für eine Person und welchen Herausforderungen muss sie sich jetzt stellen?

00:01:18: Naja, wie gesagt war Delsir Rodriguez eines der Kernmitglieder von Maduro, also von Maduros Engenkreis.

00:01:25: Sie ist ihm persönlich sehr nahe gestanden.

00:01:28: Er hat sie, als er in die Region kam, zur Ministerin gemacht.

00:01:33: Inzwischen hat sie fünf oder sechs verschiedene Ministerien geleitet.

00:01:37: Seit zwar, zwanzig, achtzehn, war sie Vizepräsidentin, der Sirot Regis, ist die Tochter eines in Venezuela sehr bekannten ehemaligen Regieros, der in Polizei gewahrsam, angeblich unter Folter gestorben ist.

00:01:53: Und dessen Partei ist Maluro einst beigetreten, als es noch keinen Chavez gab.

00:01:59: Und seitdem Maduro an der Macht ist, wurde dieser Mann, also desibüvrikes Vater, zum Nationalheiligen hochstilisiert und sie war natürlich dadurch Teil der revolutionären Adelsin Venezuela.

00:02:15: So, sie und ihr Bruder.

00:02:16: Ihr Bruder ist auch sehr, sehr wichtig, weil sie mit diesem Bruder Jorge, vier Jahre älter, im Tandem operiert.

00:02:24: Sie ist ausgebildet für Juristin, spezialisiert auf Arbeitsrecht und hat einige Jahre in Europa gelebt, studiert, kann Englisch und Französisch, also in England und in Frankreich gelebt.

00:02:34: Und sie gilt politisch als extrem links.

00:02:38: Also wirklich genau das, was man von Donald Trump nicht wirklich erwarten würde.

00:02:43: Deswegen waren alle auch so erstaunt über diese Personalbahn.

00:02:47: Aber die Amerikaner scheinen sehr ausgewählt zu haben, weil sie in den letzten Jahren betrauten mit der Führung der Wirtschaft und der Ölindustrie sich als zuverlässige Gesprächspartnerin gezeigt hat.

00:03:02: Und auch als erstaunlich flexibel dafür, dass sie so eine linke Hardlinerin, zumindest bei Bale, immer war.

00:03:10: Viele venoselanische Migrantinnen in anderen Ländern haben sich über die Festnahme Maturus durchaus gefreut.

00:03:16: Jetzt steht jemand an der Staatsspitze, der aus dem Kernblock des Regimes eigentlich kommt,

00:03:22: hat sich da die

00:03:22: Macht konsolidiert.

00:03:24: Wie stehen denn jetzt eben ein paar Tage nach dem Vorfall die Chancen auf einen Wechsel im Land?

00:03:28: Was Trump da jetzt versucht, ist ein Madurismus in Maduro, ein Madurismus ohne Maduro.

00:03:34: Das heißt, im Prinzip soll alles so weitergehen wie gehabt, allerdings unter seiner Führung.

00:03:40: Aber von Demokratie ist das ganz, ganz weit entfernt.

00:03:44: Als Außenminister Ruiro hat in einem Serie von Interviews am letzten Sonntag auch immer wieder gesagt, nein, also auf allen, nee, das kommt ganz am Ende.

00:03:55: Also da ist noch ganz, ganz viel zu tun und erst dann können wir wählen.

00:03:59: Aber jetzt bekommt die Welt vor allem vorgeführt, dass dieses Venezuela ja nicht nur eine Einmann-Diktatur war, das war kein Gaddafi-Start, sondern Maduro war in Wirklichkeit Das war der Koordinator von dieser Macht.

00:04:15: Aber das sind diverse Machtblöcke, die alle extreme tiefe Wurzeln haben in dem Land.

00:04:21: Also alles, was Verwaltung und Staat ist, ist komplett kontrolliert von denen, genauso wie Sicherheit und Militär.

00:04:28: Also auf den ersten Blick irgendwie geht alles so weiter wie gehabt, aber garantiert werden sich da, wo jetzt das zentrale Element weg ist, der die Maduro hat das alles ausgeglichen.

00:04:41: Und wo er jetzt weg ist, kann es natürlich gut sein, dass sich da einige was ausregt.

00:04:45: Und dass das dann eine internen Konflikt provozieren kann.

00:04:50: Also, gerade der KMJ hat gestern auch schon dort gesagt, er wird uns alles nicht akzeptieren, diesen Anschluss an die USA.

00:04:58: Wie geht es eigentlich gerade da der Bevölkerung?

00:05:00: Also wie spürt sie die Geschehnisse?

00:05:03: Ja, ganz massiv, wenn wir uns fehlen als die Bevölkerung, der Staat ist total zerstört und die Bevölkerung ist in hoher Not.

00:05:10: Viele leben von dem, was ihre Verwandten ins Auto gegangen sind, schicken.

00:05:14: Und es gibt nach dem, was ich höre, von Zeugnissen, die ich hier mitgekomme, große Angst.

00:05:21: Viele, viele Leute bleiben zu Hause und sperren sich zu Hause ein.

00:05:25: Der Staatsapparat ist massiv vorgegangen gegen Demonstranten und auch gegen Journalisten.

00:05:30: Ich habe es in den über zwanzig Gründerlisten festgenommen worden, also der Person findet weiter statt, aber es ist eben auch die Angst vor diesem großen Wach, Wachkorn, dass jetzt da ist, dass die Leute sehr, sehr, sehr vorsichtig macht und über die Politik in Öffentlichkeit reden will überhaupt niemand, weil, weil, ja, weil ich das Problem weiter machen

00:05:55: muss.

00:05:56: Aber das Ganze legt ja schon nahe das zentrale Begriff für, wie wir sie aus bisherigen US-außenpolitischen Interventionen kennen, also das Nation-Building oder so.

00:06:06: Hier jetzt in Venezuela keine wirkliche Rolle spielen.

00:06:09: Und was geht's denn dann?

00:06:10: Wie die USA in ihrer Sicherheits-Doktrin im Dezember publiziert wurden, festgelegt haben, jetzt vor allem um eines.

00:06:19: Es geht darum, dass sie dieses Land was lange Zeit als Hafen für diverse Gegner der USA gedient hat und auch Aktivitäten wie die USA, die die Sicherheitsinteressen der USA massiv beeinträchtigen wie Drogenhandel, wie Terrorismus und so weiter, dass dieses Land unter Kontrolle kommt und dass es aus der Kontrolle von anderen Mächten genommen wird.

00:06:45: Diese Intervention hat viel mit den USA zu tun und genauso viel mit China.

00:06:49: Weil in Venezuela natürlich Mächte wie China, wie Russland, mit der Iran oder auch Verbände wie Hezbollah.

00:07:00: Und auch in der Zeit, als Syrien noch gab auf Syrien, ein- und ausgingen.

00:07:07: Also da sind tausende Diplomatenpässe an Araber verteilt worden.

00:07:12: Teilweise mit den zyanischen Namen, also mit spanisch-klingen Namen, an Kämpfer von Hezbollah.

00:07:18: Also Venezuela ist für die amerikanische Sicherheitskreise immer ein extremes Problem gewesen.

00:07:24: Und dieses Problem will sich Kvamp jetzt vom Hals schaffen.

00:07:28: Und da ist es ihm auch ganz egal, wie dort unten regiert wird.

00:07:31: Er will einfach, dass dieser Problem aufhört.

00:07:33: Und warum macht er kein Nation-Building?

00:07:35: Weil wir im Irak und im Afghanistan gesehen haben, dass es extrem schwierig ist, extrem langwierig.

00:07:42: Und Kvamp will ja schnelle Erfolge, aber auch extrem teuer.

00:07:46: Und der sagt, warum soll ich mir das antun?

00:07:48: Probleme, die er lösen will sind Drogen, Terrorismus, Flüchtlinge und natürlich auch Versöhnung.

00:07:55: Jetzt wurde Nikolas Maduro gemeinsam mit seiner Ehefrau in die USA gebracht und muss sich jetzt in New York vor Gericht behaupten, wie kann man oder was von all dem, was sie jetzt aufgezählt haben, wie kann man ihm das rechtlich anlasten?

00:08:08: Naja, also der Versuch, also in der Anklageschrift steht halt sehr viel über den Drogen.

00:08:14: Und es ist wohl, es ist nicht hundertprozentig sicher, ob Maduro direkt ein Drogenhändler war, aber es ist ganz sicher, dass Teile seiner Regierung das aktiv betrieben haben oder eben zugelassen haben und eben nicht dagegen vorgegangen wird.

00:08:34: Ich denke, das trifft, also ich meine Meinung, das trifft eher auf Maduro zu.

00:08:39: Ich glaube nicht, dass er die Drogentransporte von der kolumbianischen Grenze bis in den venezolanischen Hafen und dann die Verschickung nach, das ist wichtig, nach Afrika oder nach Europa nicht in die USA.

00:08:52: Persönlich betrieben habe.

00:08:54: Aber Leute in seinem Umfeld sehr wohl.

00:08:57: Wobei Venezuela im Drogenhandel Richtung USA keine große Rolle spielt.

00:09:05: Vielleicht hofft Trump auch eher mit Öl aus Venezuela, gute Geschäfte machen zu können.

00:09:10: Wirtschaftlicher oder geopolitischer Natur.

00:09:15: Das Stichwort Öl ist schon gefallen, also Trump selbst hat unmissverständlich klargemacht, dass hinter der ganzen Sache auch das Öl steht.

00:09:23: Also Venezuela hat die größten Ölreserven der Welt, von denen aktuell verhältnismäßig wenig gefördert wird.

00:09:30: Wie plant denn jetzt Trump, sich diese Reserven zu Nutze zu machen?

00:09:34: Ja, er will sich nicht zu Nutze machen, sondern er will, dass die US-Industrie diese Reserven wieder ausbeuten kann.

00:09:43: so wie das früher immer der Fall war.

00:09:46: Man muss wissen, dass wir in Zweller ungefähr das erste Öl, das war ganz einfach zu finden, weil es ist einfach von alleine an die Oberfläche des Marakaibau Sees geblubbert.

00:09:55: Aber als das Öl wichtig wurde, als der Autobau begann, im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts.

00:10:02: Und am Anfang haben da vor allem Krell, also holländisch-ritisch gefördert, aber das haben die Amerikaner dann relativ schnell übernommen, im Gestalt von Herrn Rockefeller.

00:10:13: Und die haben dann systematisch Venezuela zu einem der Standorte der US-Ölindustrie ausgebaut.

00:10:22: Und es ist so, dass das mitzulandische Öl ein sehr spezielles Öl ist.

00:10:26: Und in den USA wurden dann die Raffinerien für dieses extrem schwere, extrem schwefelhaltige Öl ausgestellt.

00:10:36: Und deswegen sind von Anfang an die US-Ölindustrie und Venezuela ein Paar.

00:10:43: Das eine kann ohne das andere nicht.

00:10:45: Also es gibt fünf riesige Raffinerien an der US Südküste, die nicht ausgelassen sind seit Jahren, weil aus wenig zu wenig viel zu wenig kommt.

00:10:54: Und das will Trump bein.

00:10:56: Das heißt aber nicht, dass die USA unbedingt eine Zollers Öl brauchen, weil sie haben tatsächlich die Perspecting fast einen Überschuss und Exportieren.

00:11:05: Aber es wäre natürlich sehr sinnvoll, wenn diese Industrie komplett ausgelastet wäre und nicht mit irgendwelchen leicht Öl rumruhen würde und Teile ihrer Möglichkeiten überhaupt nicht nutzen würde.

00:11:18: Aber das ist nur ein Teil der Ölgeschichte.

00:11:20: Der andere Teil der Ölgeschichte ist, dass Frank vor allem eines nicht will, dass das Öl nach China geht, damit die Genesen raus haben.

00:11:27: Und das ist ihm erst mal wichtig.

00:11:30: Also wenn er jetzt alles Öl verlangt, was die Nationale derzeit produzieren und natürlich er verlangt, dass ich auch für seine Industrie.

00:11:40: Aber das ist weniger, was die Venezuelaner jetzt im Moment produzieren will.

00:11:43: Er will erst mal alles haben, damit nichts mehr nachdenken wird.

00:11:46: Und das trifft die Chinesen.

00:11:47: fünf Tage, weil die Chinesen haben, wenn es wieder sechzig Milliarden Dollar geliehen, vor allem im ersten Jahrzehnt noch in der Ruhe klar ist, und die Vertrag gelaufen, dass die Venezuelaner das in den Öl zurückzuhalten ist.

00:12:01: Und wenn ja diese Lieferungen jetzt ausbleiben, dann hat sie binundzwanzig Milliarden weniger.

00:12:06: Und das gefällt China gar nicht.

00:12:14: Und wäre das so einfach, dieses Öl wirtschaftlich zu nutzen?

00:12:19: Wenn die US-Ölindustrie-Invention da wieder einsteigen will und die Produktion auf das Ausmaß beigern möchte, das in den, das sind die neunziger Jahre hatte, über drei Millionen Bärre pro Park, dann sind nach Rorschenschätzungen mindestens hundert Milliarden Dollar Investitionen.

00:12:39: So einfach geht das nicht und vor allem nicht unter diesem rechtlichen Rahmen, der da im Moment herrscht, weil so instabil wie die Geschichte ist, wird das mit funktionieren.

00:12:48: Also das, was Trump gestern das verlangt hat, dass Venezuela jetzt so und so viel jeden Monat schickt, okay, das ist das bisschen Öl, was im Moment erfördert wird.

00:12:58: Aber dass es dann eine große Investitionsserie in Venezuela geben wird, das sehe ich jetzt erstmal nicht, weil die... Öl im Stree sind hart gesotten, aber so hart, dass sie den Cavissas erbauen, die da ja immer noch regieren, ist sehr schwierig.

00:13:13: Ich glaube, wichtig ist das Trump vor allem, dass es Öl nicht nach, und dass es jetzt nicht nach China und nicht mehr nach Kuba geht.

00:13:20: Das sind wir jetzt schon bei den umliegenden Ländern in der Region.

00:13:24: Wie blicken denn die auf die Situation?

00:13:26: Also, Kuba haben sie schon erwähnt, aber vielleicht auch Kolumbien.

00:13:28: macht man sich da jetzt Sorgen, als nächstes dran zu sein?

00:13:31: Ja, in Kolumbien gibt es zumindest auch unter den konservativen Parteien den Willen, sich dagegen zu wehren.

00:13:39: Also, der Präsident in Kolumbien ist ein ziemlicher, ist erst ein linker, ein früherer Guerillero und ist einer, der sehr ausbrausend ist und manchmal nicht überlegt, wie er reagiert.

00:13:51: und das kann man natürlich aus.

00:13:53: das Präsident schwer.

00:13:55: Aber es gibt auf alle Fälle viele Stimmeln aus Kolumbien, auch aus konservativer Seite in Kolumbien, die sagen, Hallo, wir sind eine Emirative, wir kriegen unsere Probleme von selber gelöst.

00:14:06: Da brauchen wir keine Invasionen und keine Bombardierung von außen dazu.

00:14:11: Kolumbien sehe ich auch deswegen jetzt nicht als nächstes Opfer, weil in dort gewählt wird Ende Mai.

00:14:19: und ab dem nächsten August eine neue Regierung regieren wird.

00:14:22: Deswegen denke ich, dass diese Zeit, wenn es ihnen schon geben wird, ein weiteres Problem antwortet.

00:14:29: Aber natürlich, es gibt diese Strategie.

00:14:33: Die Strategie ist ganz klar.

00:14:34: Die Strategie sagt, unser Hinterauf gehört uns.

00:14:37: Da wird gemacht, dass wir sagen.

00:14:39: Und der Widerstand wird halt nur in Maßen geduldet.

00:14:46: China hat den von Trump angekündigten Eingriff in Venezuelas Ölindustrie bereits scharf kritisiert und in Europa, da fürchtet man unterdessen, dass der nächste Militäreinsatz der USA nach Grönland führen könnte.

00:14:59: Links zum Weiterlesen finden Sie wie immer in den Shownotes.

00:15:02: Ab heute sind wir wieder Montag bis Freitag mit einer aktuellen Folge für Sie da.

00:15:07: Danke fürs Zuhören.

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