Super Bowl, Grammys und Co.: Wie viel Kulturkampf steckt im Entertainment?
Shownotes
Von Christine Mayrhofer Latin-Superstar Bad Bunny hat bei der Halftime-Show des Super Bowls für eine fulminante Show gesorgt: Neben den USA feierte er in seinem gänzlich auf Spanisch gehaltenen Auftritt auch noch viele andere Länder des Doppelkontinents Amerika ab und beschwor Liebe anstelle von Hass.
Eine Botschaft, die bei Donald Trump nicht auf Gefallen gestoßen ist, er sprach gar von der „schlechtesten Halbzeitshow aller Zeiten“.
Eva Dinnewitzer, Redakteurin im Kulturressort der „Presse“, spricht in dieser Folge darüber, wie viel Kulturkampf im Entertainment stattfindet, wieso sich viele Prominente klar hinter oder gegen Trump stellen und darüber, wie viel politisches Engagement von Prominenten überhaupt ausrichten kann.
Gast: Eva Dinnewitzer, „Die Presse“
**Host: **Christine Mayrhofer
**Schnitt: **Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credits: NFL
**Mehr zum Thema: ** >>> Ein Dorn in Trumps Auge: Bad Bunny triumphiert in der Half Time Show mit einer Ode an die Freude >>> Promis und Politik: Wer ist für und wer gegen Trump?
Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter
Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
Transkript anzeigen
00:00:05:
00:00:19: Superstar Bad Bunny hat bei der Halftime-Show des Superbowl eine vollmeinante Show hingelegt.
00:00:25: Neben den USA feierte er in seinem gänzlich auf spanisch gehaltenen Auftritt auch noch viele andere Länder des Doppelkontinenz Amerika und beschwore die Liebe anstelle des Hasses.
00:00:52: Eine Botschaft, die Donald Trump sichtlich nicht gefallen hat.
00:00:56: Er sprach von der schlechtesten Halbzeit-Show aller Zeiten.
00:01:00: Mein Name ist Christine Meyerhofer und das ist, was wichtig ist, der tägliche Nachrichten-Podcast der Presse.
00:01:08: Wie viel Kulturkampf steckt im Entertainment-Business?
00:01:11: Und wie viel kann politisches Engagement prominenter Gegenstimmen aus Kunst und Kultur überhaupt ausrichten?
00:01:18: Oder ist auch das nur Show?
00:01:21: Darüber habe ich in dieser Folge mit meiner Kollegin Eva Dine-Witzer aus dem Kulturressort der Presse gesprochen.
00:01:31: Hallo Eva.
00:01:32: Hi.
00:01:32: Eva, der Superbohlt-Karriere, hat nicht nur sportlich für Aufsehen gesagt, sondern auch mit einer recht präsenten Halftime-Show.
00:01:41: Donald Trump hat diese Show von Bad Bunny öffentlich kritisiert und sie als eine der schlechtesten Halftimeshows überhaupt bezeichnet.
00:01:49: Wie eng sind Popkulturen Politik in den USA heute miteinander verwachsen?
00:01:54: Tatsächlich sehr eng.
00:01:56: Die US-Politik ist stark personalisiert.
00:01:59: Das heißt, es geht sehr viel um Characters, also viel mehr als bei uns.
00:02:03: Sie haben mehr Personen zentriert.
00:02:06: Bei uns geht es mehr um Parteien, wir haben auch mehr dazu Auswahl.
00:02:09: Und dort sind wirklich... Wir waren zwei Personen, die im Duell gegeneinander antreten.
00:02:15: Und der Wahlkampf ist dort auch immer ein Kampf um die kulturelle Deutungshoheit.
00:02:19: Und im Netz auch ein Kampf, der stark von Memes, von der Internetkultur geprägt ist.
00:02:28: Und auch alles, was so in der Kultur stattfindet, was große Bühnen hat, wie Awardshows, die Oscars, die Grammys, die Golden Globes.
00:02:37: Oder eben, wie du gerade gesagt hast, der Super Bowl.
00:02:39: Es wird alles ein bisschen zu einer stellvertreter Arena.
00:02:42: Und gerade der Super Bowl ist eine riesige Show, mehr als hundert Millionen Zuschauer weltweit.
00:02:48: Und diese Bühne wird auch zu einer symbolischen, da geht es dann auch stark um nationale Identität.
00:02:54: Dort werden kulturelle Debatten irgendwo ausgetragen.
00:02:57: Und es geht vor allem sehr stark auch um welche Werte.
00:03:01: sind amerikanisch sozusagen.
00:03:05: Du hast gesagt, Bad Bunny, ein Künstler aus Puerto Rico ist dort aufgetreten.
00:03:09: Trump hat übrigens nicht nur danach schon und davor auch schon gesagt, jetzt is a terrible choice.
00:03:14: Und die Mager-Fans haben überhaupt zum Boycott aufgerufen und haben dann letzten Endes wirklich auch ein Alternativprogramm auf die Beine gestellt, dass sie via YouTube ausgestrahlt haben.
00:03:26: Und zwar war das die Organisation, die gegründet wurde vom... im letzten Jahr ermordeten Rechtsextremisten Charlie Kirk.
00:03:34: Turning Point USA heißt die.
00:03:36: Und sie haben in ihrer eigene Halftime Show gemacht, die den Titel trug All American Halftime Show.
00:03:42: Da ist Kid Rock aufgetreten und noch drei andere Country-Sängerinnen.
00:03:48: Und da wurde halt ständig betont, dass das The Real American Zeug ist sozusagen, nicht so wie auf der anderen Bühne.
00:03:56: Also schon ganz schön in Richtung Kulturkampf, wenn ich das so interpretieren darf.
00:04:01: Auf jeden Fall.
00:04:02: Damit ist eben die Halftime schon nicht alleine.
00:04:04: Du hast schon die Award-Season erwähnt, da sind wir gerade mittendrin.
00:04:08: Und politische Bekenntnisse von Prominenten, von Schauspielerinnen und so weiter, die stehen auch da auf der Tagesordnung.
00:04:14: Zum Beispiel in der vergangenen Woche bei der Grammy-Verleihung.
00:04:17: Warum ist das so?
00:04:19: Ich glaube schon, dass der Druck recht groß ist, der auf der Prominenz liegt.
00:04:22: Also die Augen sind einfach auf diese Bühnen gerichtet.
00:04:26: ganz genau hingehört, vor allem bei Dankesreden.
00:04:29: Wer sagt was, wer bezieht Stellung, wer nicht.
00:04:32: Und nicht nur auf den Bühnen war halt auch im roten Teppich wird dann geschaut, wer trägt was.
00:04:37: Also, welche Designer, welche Designerinnen oder auch, denn gibt es so kleine Stecknadeln, die dann darauf hinweisen, ist man irgendwie gegen das, was die EIS-Sinn in USA gerade macht oder nicht.
00:04:49: Genau, also die Augen sind da sehr stark drauf gerichtet.
00:04:52: Und wie du exakt hast, jetzt gerade die Grammys, waren eh ein gutes Beispiel.
00:04:55: ganz viele Menschen, also die Beavers, Haley und Justin sind da mit Eis-Out-Button aufgetreten.
00:05:01: Und eben, Bad Bunny hat sich da schon zu Wort gemeldet, der hat ja den Preis fürs beste Album bekommen und hat ihn denjenigen gewidmet ihre Heimat verlassen mussten.
00:05:11: Billie Eilish hat auf der Bühne sich sehr stark gegen Eis positioniert.
00:05:16: Und ja, aber wie gesagt, kein Alleinstellungsmerkmal der Grammys.
00:05:19: Also auch bei den Golden Globes war es genau gleich.
00:05:21: Da hat Mark Ruffalo auch schon im Vorfeld Trump ganz stark kritisiert und ihn als das schlimmste menschliche Wesen auf der ganzen Welt betitelt.
00:05:30: Also das schwingt immer so ein bisschen mit.
00:05:32: Und ist das so, weil wir eben heutzutage ihn ganz besonders polarisierten Zeiten leben oder... Hat das in Hollywood vielleicht auch schon so ein bisschen gehört, dass ein bisschen zum guten Thon dazu, so im weiß ich nicht, erweiterten Sinne eines humanitären Engagements?
00:05:48: Also es ist definitiv kein neues Phänomen.
00:05:51: Das heißt, wenn man jetzt an die siebziger Jahre denkt, haben sich schon Musik oder Filmschaffende ausgesprochen zum Gegenführ, Vietnamkrieg, was weiß ich, also Jane Fonda zum Beispiel ist ein gutes Beispiel auch mal in Brando.
00:06:04: Genau, das heißt, was heute anders ist, ist, dass es wesentlich und zwar einfach durch die Digitalisierung, durch Social Media, diesen ganzen Wandel, den wir da erlebt haben.
00:06:14: Das macht es halt so permanent und für alle zugänglich.
00:06:17: Das heißt, jeder kann zu jeder Zeit alles sagen.
00:06:21: Da gibt es keine Gatekeeper mehr dazwischen.
00:06:24: Ich brauche nicht eingeladen werden ins Radio, ins Fernsehen, damit ich meine Meinung und Kunden kann, sondern das mache ich einfach per Klick.
00:06:31: mitten in Nacht wurscht und alle die sehen und hören wollen oder auch nicht sehen und hören es dann.
00:06:38: Genau, also es ist einfach und was nach dazu kommt auch im Netz natürlich die Algorithmen, die einfach jedem und jeder das ausspielen, wo der Algorithmus halt glaubt, das ist gut zugeschnitten auf diese Person, das verzerrt halt auch das gesamte Bild, also es sind extreme viel sichtbarer.
00:06:55: und natürlich das bedeutet am letzten Endes, dass einfach alles viel polarisierter ist als davor.
00:07:00: In Zeiten von Trumps Präsidentschaft ist das aktueller denn je.
00:07:05: Er spaltet ja nicht nur die kulturelle Elite, sondern vielleicht auch den und die Amerikanerin von nebenan.
00:07:11: Wer gehört denn, wenn wir jetzt auf die Promis blicken, zu seinen prominenten Kritikerinnen?
00:07:16: Ein paar haben wir ja schon angesprochen, wie Albert Barney und Billy Eilish.
00:07:20: Es gibt auch ein paar, finde ich, überraschendere.
00:07:22: Das ist zum Beispiel, oder zum Beispiel... Mich jetzt zumindest überrascht.
00:07:26: Katy Perry, die ist ja erst letztes Jahr mit Amazon Gründer Jeff Bezos Frau Lauren Sanchez ins All geflogen.
00:07:34: Das war ja quasi ihre Polterreise.
00:07:36: Und die hat sich aber auf Instagram ganz stark gegen Eis positioniert, hat sogar zum Widerstand dort aufgerufen mit Mustervorlage, was man den US-Senatoren schreiben kann, damit die Budgetierung für Eis gestoppt wird, etc.
00:07:52: Also, die hat sich da ein bisschen was eingetan.
00:07:54: auch eher überraschend, ich weiß nicht, wie bekannt der tatsächlich bei uns ist, der Countrysänger Sack Brian, der ist wirklich in den US eine der wichtigsten neuen Stimmen im Country folk, würde ich sagen.
00:08:06: Der hat sich auch auch mittels seiner Musik schon gegen Trump und dessen Migrationspolitik gestellt, obwohl das ja eigentlich ein Schaure ist, das sehr enge Verbindungen pflegt zum Magerkreis.
00:08:18: Und es gibt natürlich auch das Gegenbeispiel, auch wenn man davon bei uns vielleicht weniger hört.
00:08:23: Also wir sind dann bekannte Prominente, die Trump sehr gerne unterstützen.
00:08:27: Also viel gehört hat man auf jeden Fall von Nicki Minaj bei uns.
00:08:31: Das mag daran liegen, dass Nicki Minaj eine US-Rapperin jung ist, weiblich ist, schwarz ist.
00:08:38: Also eigentlich ja nicht das für Körper, du fühlst Trump irgendwie groß steht.
00:08:42: Und was dazukommt, ist, dass sie sich eigentlich noch gegen ihn positioniert hat.
00:08:49: Die hat damals getweetet, dass er Terror und Horror verbreitet, vor allem für migrantische Kinder.
00:08:55: Sie ist selber mit nur fünf Jahren illegal in die USA gekommen.
00:09:00: Deshalb hat es für große Verwunderung gesorgt, dass sie sich auf einmal an seine Seite stellt.
00:09:06: Die sind wirklich gemeinsam aufgetreten auf einer Bühne.
00:09:09: Hand in Hand, sie hat sich als ein Number-One-Fan selbst betitelt.
00:09:14: Genau, das hat man, glaube ich.
00:09:15: Das hat starke Wellen bis zu uns rübergeschlagen.
00:09:18: Ansonsten, Kanye West hatten wir uns auch viel mitbekommen.
00:09:21: Wobei der, also der hat sich schon stark, vor allem in der ersten Anstalt zu Trump irgendwie bekannt, aber ... Mittlerweile ist er ein bisschen, er sagt ja ganz viel, widersprüchliches auch.
00:09:34: Also der hat ein bisschen an Relevanz verloren, muss man auch ehrlich sagen.
00:09:38: Amber Rose ist auch noch so ein Beispiel, die für viel Verwunderung gesorgt hat, weil die sich auch in der ersten Amtszeit extrem contra Trump positioniert hat.
00:09:48: Die hat sehr viel Protestmärsche organisiert, zum Beispiel gegen sexuelle Gewalt an Frauen.
00:09:53: Hat sich sehr für das Recht auf Abtreibung eingesetzt.
00:09:57: Steht sich eben heute auch neben Trump und sagt, wer für seine Kinder eine bessere Welt will, wählt Trump.
00:10:03: Also das hat schon eben bis zu uns rüber Wellen geschlagen.
00:10:07: Also durchaus ein Sinneswandel in manchen Fällen.
00:10:10: Was denkst du, was bewegt Pominente denn so politisch Positionen zu beziehen?
00:10:14: Und gerade wenn es dann solche vehementen Meinungsänderungen gibt, wie aufrichtig oder glaubwürdig ist eigentlich so ein Engagement?
00:10:22: Das ist eine gute Frage, die natürlich auch im Netz sehr stark diskutiert wird.
00:10:27: Es gibt ganz viele Theorien auch schon, die den einen oder anderen Sinneswandel erklären sollen, weil eine Kiminage ist.
00:10:34: zum Beispiel die Theorie, dass sie möglicherweise Angst hat, selbst abgeschoben zu werden.
00:10:40: Und die andere Theorie besagt, sie würde gerne ihren Bruder aus der Haft befreien Mittels Begnadigung von Trump, der sitzt nämlich aktuell wegen sexuellem Missbrauch seiner elfjährigen.
00:10:54: Ob das jetzt wirklich Hand und Fuß hat, weiß man nicht.
00:10:56: Ob Geld dahinter steckt, weiß man nicht.
00:10:58: Sind es irgendwie persönliche Vorteile, die sich sie daraus erhoffen?
00:11:04: Oder ist es einfach wirklich eine bloße Meinungsänderung, das das von außen ganz schwer zu beurteilen?
00:11:10: Wie schätzen du das ein?
00:11:11: Ist das heute überhaupt noch üblich, sich an ... prominenten Künstlerinnen, die man vielleicht bewundert, sich zu orientieren, was das politische oder gesellschaftliche Weltbild angeht.
00:11:23: Also mir kommt das ein bisschen altmodisch vor.
00:11:25: Du hast recht.
00:11:26: Ich finde, das ist ein bisschen ein Zwiespalt, das ist lustig, weil ich habe das Gefühl, eben wir hören ganz genau hin und schauen ganz genau drauf, wer was sagt, aber andererseits tankiert es uns auch recht wenig, zumindest in unserer eigenen Entscheidung.
00:11:37: Ich glaube, wer mehr relevant hat, tatsächlich mittlerweile sind so kleinere Influencerinnen, Content Creator, Die zwei eben, meine kleinere Reichweite haben aber ihre Communities irgendwie näher bei sich.
00:11:50: Also durch das Netz oder auch durch Social Media hat sich das schon verändert.
00:11:54: Was man weiß, auch durch Studien ist, dass Prominente sehr wohl die Leute zum Wählen bewegen können.
00:12:00: Aber eben auf die Entscheidung haben sie letztlich recht wenig.
00:12:04: Einfluss.
00:12:05: Es hat eher auf die Prominenten selbst Einfluss, in dem, dass sie vielleicht später mehr oder weniger gemacht werden wegen ihrer politischen Entscheidung, dass sich jetzt wirklich Leute denken, ah, die will den, das will ich den auch.
00:12:18: Das kommt zumindest der Forschungszuforge eher selten vor.
00:12:21: Also Prominente können die politische Debatte vielleicht weniger beeinflussen, als sie vielleicht hoffen.
00:12:27: Spiegeln sie vielleicht sowieso nur wieder, was eigentlich schon da ist?
00:12:31: Das glaube ich auf jeden Fall.
00:12:32: Also ich glaube, dass sie heute weniger eine Orientierungshilfe sind als vielmehr eben so eine Momentaufnahme oder vielleicht sogar ein bisschen ein Spiegelbild von dem, was sich überhaupt in der Gesellschaft abspielt.
00:12:43: Man hat es auch gut gesehen, letzte Wahl, wo Taylor Swift oder Billie Eilish sich empfiehlt.
00:12:50: Camilla Harris auch schon ausgesprochen haben.
00:12:52: Ich glaub schon, dass sie wirklich eigentlich was verändern wollen.
00:12:55: Die machen das, glaub ich, nicht unbedingt aus Jux und Talerei.
00:12:58: Aber es hat dann teilweise, z.B.
00:12:59: mit Taylor Swift weiß, man, eine Umfrage zufolge war es so, dass sich acht Prozent, nachdem sie Camilla Harris unterstützt hat öffentlich, gedacht haben, vielleicht wähle ich die jetzt eher, aber zwanzig Prozent, haben sie das eher nicht gewählt, was eher eine negative Balance ist.
00:13:15: Also ... Ich glaube, die Intention dahinter ist womöglich schon eine gute.
00:13:20: Ich glaube, nur es funktioniert nicht wirklich.
00:13:24: Eva, vielen Dank.
00:13:24: Dankeschön.
00:13:27: Kulturkampf mit überschaubaren Auswirkungen, also die Links zum Nachlesen zu dieser Folge finden Sie wie immer in den Shownotes.
00:13:35: Danke fürs zuhören und dranbleiben.
00:13:37: Bis zum nächsten Mal.
Neuer Kommentar