Erfroren am Großglockner: Wieso das Bergsteigerdrama so bewegt

Shownotes

Warum hat er seine Freundin zurückgelassen? Warum hat sie ihr Biwak nicht verwendet? Warum haben sie auf den Rettungshubschrauber nicht reagiert? Es sind viele Fragen, die die Öffentlichkeit beschäftigen, seitdem das Unglück am Großglockner im Jänner vor einem Jahr passiert ist, bei dem eine junge Frau zu Tode kam.

Sie und ihr im Bergsteigen erfahrener Partner wollten den Gipfel des Großglockners besteigen. Sie starten, früh am Morgen, doch der Aufstieg dauert viel länger als er sollte. Als ein Hubschrauber das Paar spät in der Nacht am Grat findet, geben die beiden trotzdem kein Zeichen um Hilfe. Kurz vor Mitternacht ist es dafür zu spät. Die junge Frau kann nicht weiter. Der Mann lässt sie zurück, sucht nach Hilfe, aber Rettung ist in dieser Nacht keine mehr möglich. Die Frau wird am nächsten Morgen knapp unter dem Gipfel gefunden. Sie ist tot. Kommende Woche startet der Prozess gegen den Mann. Worum es dabei gehen wird und warum der Fall die Öffentlichkeit so fasziniert, darüber spricht Chronik-Redakteurin Bernadette Bayrhammer in dieser Folge.

Gast: Bernadette Bayrhammer, „Die Presse“ Host: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

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00:00:02:

00:00:09: Es ist sechs Uhr vierzig an einem kalten Jännermorgen.

00:00:12: Thomas und Kerstin parken ihr Auto am Luknerhaus auf tausend neunhundzwanzig Meter Höhe.

00:00:18: Hier soll ihre Tour starten, rauf auf den Großglockner!

00:00:22: Man sieht denn verschneiten Gipfels sogar sehr gut in der Ferne.

00:00:26: In etwa sieben Stunden wäre die Tour zu schaffen.

00:00:29: Sechzehn Stunden später hängen Sie immer noch im Gratt – trotzdem scheint alles in Ordnung.

00:00:35: Um zwei Uhr morgens dann steigt Thomas schließlich über den Gipfel zu Erzherr zur Johann-Hütte ab und setzt einen Hilferuf ab.

00:00:43: Am nächsten Morgen, um zehn Uhrzehn, findet die Bergrettung der Frau auf Rohren am Stüdelgrad knapp unter dem Gipfel.

00:00:52: Kommenden Donnerstag wird der Fall der letzten Jänner ganz Österreich bewegte vor Gericht verhandelt – und alle Welt schaut zu!

00:01:00: Was ist es das uns an einem Fall so fasziniert?

00:01:03: Und wofür muss sich der Bergsteiger verantworten?

00:01:06: Darum soll es heute gehen.

00:01:08: Ich bin Sissy Rabel und Sie hören, was wichtig ist!

00:01:15: Das Thema betreut bei uns Bernadette Bayerhammer meiner liebe Kollegin aus der Kronik.

00:01:19: Hallo Bernadett

00:01:20: Hallo Sissy Danke für die Einladung.

00:01:22: Ich freue mich, ich bin gespannt was du mir erzählst.

00:01:24: Ich bin ja selber keine große Bergsteigerin muss ich zugeben und du warst schon mal am Großglockner oben.

00:01:31: vielleicht kannst du uns mal kurz erzählen wie anspruchsvoll ist denn dieser Aufstieg?

00:01:35: Ich war tatsächlich wenige Monate vor diesem Fall auf dem Großgockner, vielleicht ist das mit ein Grund warum mich der Fall auch so angezogen hat.

00:01:45: Ich bin ja allerdings über den sogenannten Normalweg auf den Glockner gegangen.

00:01:48: Das ist die meist begangene Route, die auch nochmal deutlich einfacher ist als der sogenannte Stügelgrad.

00:01:53: und warst du allein unterwegs oder?

00:01:55: Ich war mit meinem Mann, der mir das zum vierzigsten Geburtstag geschenkt hat und meinen Bruder unterwegs und mit einem Bergführer und das war für uns schon der entscheidende Faktor warum wir uns das überhaupt zugetraut haben.

00:02:07: Das hilft wahnsinnig!

00:02:09: Weil der entscheidet dann auch, wo man geht oder wie man geht.

00:02:13: Der nimmt einem ganz viele Entscheidungen ab, die man normalerweise selber treffen muss.

00:02:18: Wo ist der Weg?

00:02:19: Wie gehe ich über diesen Gletscher?

00:02:21: Wann zieht sich die Steigeressen an und wann sieht sie wieder aus?

00:02:24: Wanne setze ich den Helm auf, wann packe ich die Stecken ein?

00:02:27: Lauter solche Fragen muss man sich nicht stellen.

00:02:29: Und wie waren bei dir die Umstände?

00:02:31: Also das ist da immer eisig kalt oder...

00:02:33: Wir waren im Sommer es war nicht eiskalt Es gab natürlich Gletschereüberquerungen Aber es gab nicht Schnee und Eis wie in diesem Fall.

00:02:42: Und die beiden haben ja auch einen anderen Weg gewählten, anspruchsvolleren Weg?

00:02:47: Dann gehen wir doch gleich auf diesen Fall ein!

00:02:48: Vielleicht gibst du uns nochmal ein Recap quasi ist ja doch schon ein Jahr her.

00:02:54: was ist denn da genau passiert am Klockner

00:02:56: grob zusammengefasst, ein Paar aus Salzburg.

00:02:59: Ein junges Paar, der ist die Jahre alt, wollte auf den Großglockner gehen über den sogenannten Stühlgrad.

00:03:06: Die ist neben dem Normalweg, den ich beschrieben habe, am nächsten meist begangene Route.

00:03:12: wird das ganz tolle, ausgesetzte Kletterroute beschrieben.

00:03:15: Nicht wahnsinnig schwierig aber oft unterschätzt!

00:03:20: Die beiden sind im Winter auf den Grossglockener gegangen und haben länger gebraucht, als sie eigentlich brauchen sollten.

00:03:27: Und sind dann im Laufe des Abends, als Sie schon sehr lange unterwegs waren, offenbar in so große Schwierigkeiten geraten, dass sie nicht mehr weitergekommen sind – jedenfalls sie!

00:03:37: Weil du jetzt gesagt hast, sie waren sehr lang unterwegs?

00:03:40: Wie lang sollte es so ein Aufstieg dauern ungefähr?

00:03:43: Und wie lang waren die unterwegs?

00:03:45: Diese Tour dauert bei normalen Verhältnissen vom Parkplatz aus bis zum Gipfel.

00:03:49: Kann man sie in etwa sieben Stunden schaffen?

00:03:51: Die beiden sind kurz vor sieben Uhr in der Früh losgegangen und kurz vor Mitternacht waren sie noch immer nicht am Gipfel, sondern knapp darunter.

00:03:58: Okay, Wahnsinn!

00:03:59: Das heißt Sie waren sehr, sehr lang unterwegs.

00:04:01: es war außerdem kalt minus acht Grad mit Wind.

00:04:05: Es war natürlich schon längst dunkel weil es jener war Und im Endeffekt hat für die junge Frau diese Tour auch knapp unterhalb des Gipvels geendet zwar tödlich.

00:04:16: Jetzt ist das natürlich ein sehr tragischer Fall!

00:04:18: Die Frage für mich, die sich trotzdem aufwirft, ist was wird dem Mann jetzt vorgeworfen?

00:04:23: Also wie lautet denn die Anklage?

00:04:25: Der Mann steht jetzt wegen grobfahlessiger Tötung vor Gericht, kommenden Donnerstag ist in Innsbruck die Verhandlung.

00:04:31: Die Staatsanwaltschaft Innsbrück hat sich Zeit gelassen und fast ein Jahr gebraucht um diese Ermittlungen abzuschließen und hat im Endeffekt den Mann eine ganze Liste von Vorwürfen gemacht.

00:04:44: Der wichtigste Punkt, an dem sich viele dieser Vorwürfe aufhängen ist.

00:04:48: Der Mann sei wegen seiner deutlich größeren Bergerfahrung als der verantwortliche Führer dieser Tour anzusehen und habe deshalb sozusagen auch mehr Verantwortung, was alle diese Einzelteile die dann auf der Tour schief gelaufen sind betrifft.

00:05:05: Aha das ist mir neu weil er war ja nicht in dem Sinn ein Bergführer.

00:05:09: also warum trifft ihn denn die Verantwortung?

00:05:11: Da gibt es in Österreich ein richtungsweisendes Urteil vom OGH aus Ende der neunziger Jahre Um einen ähnlichen Fall der weniger tragisch ausgegangen ist, also mit einem Mann, der schwer verletzt war.

00:05:25: Zwei Freunde sind damals auf den Pizbu in Vorarlberg gegangen Und einer war deutlich erfahrener, der zweite nicht und am Schluss hat sich eben der weniger erfahrene schwer verletzt.

00:05:35: Und hat dann den Bergpartner verklagt allerdings zivilrechtlich und hat dann vor dem OGH auch recht bekommen.

00:05:42: die haben da so eine Figur geprägt das heißt quasi der Führer aus Gefälligkeit.

00:05:47: Das ist jemand der mehr Verantwortung hat auf dieser Tour obwohl er nicht wie ein Bergführer offiziell in offizieller Funktion unterwegs ist oder auch bezahlt Verstehe?

00:05:57: Gibt es noch andere Punkte Schrift, wo du sagst die sind besonders markant.

00:06:01: Naja in dieser Anklageschrift wirft die Staatsanwaltschaft dem Mann insgesamt neun Versäumnisse vor angefangen bei zu spätem Staat über falsche Ausrüstung.

00:06:14: Die Frau ist mit Snowboardboots da drauf gegangen, die weich sind und deshalb das Klettern sehr erschweren bis zu er habe nicht rechtzeitig voreinbruchte Dunkelheit den Notruf gewählt dem Punkt, dass ein Hubschrauber die beiden sogar gesucht hat und bei dem Überflug dieses Hubschaubers es keine Notsignale gegeben hätte bis eben zu der Tatsache das er sie nicht entsprechend in Sicherheit gebracht und quasi eingepackt hat.

00:06:40: In Bivaxack- und Alodecke als er wie er argumentiert in einer quasi aussichtslosen Situation versucht hat Hilfe zu holen bei der Hütte die anderthalb Stunden unterhalb des Gipfels liegt

00:06:53: Das heißt, sie wären sogar richtig ausgerüstet gewesen.

00:06:55: Also zumindest in Teilen wenn du jetzt ein Biwarksack erwähnst.

00:06:58: Laut Staatsanwaltschaft hatte sie zumindest einen Biwaksack und eine Alurettungsdecke im Rucksack.

00:07:05: Ob das für ihn auch gilt weiß ich nicht.

00:07:06: Allerdings ein kleiner Tipp Aus Bergsteigersicht packen sie eine Alurettungsdecke ein, die wiegt quasi nix und kann im Ernstfall wirklich hilfreich sein.

00:07:17: Und da spreche ich jetzt nicht vom Großglockner sondern auch von einem Schlechtwetter-Einbruch auf einen anderen viel niedrigeren und unter Anführungszeichen viel ungefährlicheren Berg.

00:07:27: Vielleicht bleiben wir da eh kurz hängen?

00:07:29: Mich würde mich interessieren was sagen bei den Bergsteigern?

00:07:31: du hast ja mit einigen Profis gesprochen.

00:07:34: Was kann man aus diesem Fall lernen?

00:07:36: Eine wichtige Sache, die man daraus lernen kann ist auf jeden Fall Tourenplanung.

00:07:42: Der Alpenverein und auch andere Alpinevereine betonen das wieder wie wichtig eine richtige Touren-Planung ist.

00:07:48: Dazu gehören unterschiedliche Elemente von der richtigen Wahl der Route – auch für das Können der Teilnehmer und des eigenen Können Wetterbedingungen usw.. bis auch hin zu einem Zeitplan, möglichst einen defensiven Zeitplan.

00:08:01: Das bedeutet ein Zeitplan wo ich auch sehe okay ich sollte bis dorthin maximal so und so viele Stunden brauchen.

00:08:07: wenn ich das nicht schaffe dann muss ich mir ernsthaft überlegen ob ich umdrehe

00:08:10: verstehe was in diesem Fall ja besonders tragend eigentlich war.

00:08:13: es war in diesem fall insofern auch ganz ein wie soll ich sagen sein heikler punkt dieses umkehren weil dieser stügelgrad im prinzip eine aufstiegs rote ist.

00:08:23: das bedeutet Wenn man über einem gewissen Punkt ist, das sogenannte Frühstücksplatzl heißt.

00:08:29: Das ist auf ungefähr dreitausend fünfhundertfünfzig Metern also quasi nur noch zweihundertfünftig Höhenmeter vom Gipfel entfernt.

00:08:35: Wenn man da drüber ist kann man nicht mehr oder nur sehr schwer umdrehen.

00:08:40: Also ab diesem Zeitpunkt ist runtergehen schwieriger als rauf gehen.

00:08:44: Normalerweise geht man wenn man den Stühle gerade raufgeht dann diesen normalen Weg runter den ich rauf und runter gegangen bin und umdreh es sowieso immer so eine Sache am Berg.

00:08:54: wirklich quasi sich bewusst machen, dass das eine Option sein kann und manchmal ist es auch die bessere.

00:09:00: Ich habe gerade gestern wieder mit Peter Habela telefoniert, österreichischer Extrem-Bergsteiger der wirklich Wahnsinnsleistungen gebracht hat.

00:09:07: Der war neunzehnundsebzig gemeinsam mit Rheinholt Messner als erster Mensch ohne zusätzlichen Sauerstoff am Gipfel des Mount Everest und hat dann einfach noch wahnsinn Sachen gemacht.

00:09:16: Als ich ihn angerufen hab, war er schon wieder auf einer Ski Tour mit eighty Jahren also wirklich beeindruckend Und für ihn ist das halt die Hauptmessage umdrehen, umdrehend.

00:09:24: Wer nicht umdreyen kann soll daheim bleiben und so ungefähr.

00:09:27: Jetzt kommen wir trotzdem noch zu einem anderen Punkt der mich sehr interessiert und zwar warum erweckt dieser Fall so viel Interesse?

00:09:35: Also was berührt dabei uns?

00:09:37: dass sich die Öffentlichkeit so dafür für alle Details interessiert.

00:09:41: hast du da eine Theorie?

00:09:42: Ich habe darüber auch schon viel nachgedacht und ich glaube ein Punkt sind auf jeden fall die Berge.

00:09:47: Nicht umsonst gibt es X-Berg, Dramenbergs, Serien ganz schlechte.

00:09:52: Die Bergretter zum Beispiel!

00:09:54: Aber auch Dokumentationen über extrem Bergsteiger.

00:09:57: Menschen fasziniert quasi dieses Aufeinandertreffen von Mensch und Natur.

00:10:02: Das ist etwas das haben wir in unserem modernen Leben einfach nicht mehr.

00:10:07: Und am Berg bist du zurückgeworfen auf dich selbst und stehst vor Entscheidungen, vor denen du im modernen Leben nie stehst.

00:10:14: Nämlich denen zwischen Leben und Tod!

00:10:16: Also eine Urgewalt quasi?

00:10:17: Genau sozusagen dieses Aufeinandertreffen oder dieses Berühren der Naturgewalt die das glaube ich macht einen großen Teil der Faszination aus Verstehe

00:10:26: ich total aber dann müsste ja quasi jedes bergunglück irgendwie so viel Interesse wecken.

00:10:32: was kommt denn da noch dazu?

00:10:33: also es ist diese Perchendynamik

00:10:35: Ich glaube, dass das auch ein wichtiger Faktor ist, dass hier ein liebes Paar auf den Berg gegangen ist und am Schluss ... Einer der beiden verstorben ist und einer der beiden lebendig wieder runtergekommen ist, das berührt die Menschen einfach wahnsinnig.

00:10:49: Da wären auch viele Fragen aufgeworfen.

00:10:51: wenn man sich in internationalen Foren zum Beispiel anschaut kommt ganz oft diese Theorie er habe sie wohl absichtlich auf diesen Berg zurückgelassen es sei wohl schon sein Plan gewesen sie dort oben zu töten eine Theorie der ich überhaupt nicht zustimme.

00:11:07: verstehe also alles sehr menschliche quasi Grunderfahrungen.

00:11:11: Das berührt vieles, was wir alle universell irgendwie teilen erscheint mir wenn ich dir so zuhör.

00:11:16: Genau!

00:11:16: Ich meine wenn es nicht so tragisch wäre und ich muss auch sagen wirklich mein herzliches Beileid an die Familie.

00:11:21: das muss so furchtbar sein sein Kind seine Tochter in so einem Unfall zu verlieren und sozusagen wenn man's abstrahiert dann ist es einfach ein großes Drama.

00:11:32: aber wirklich im Wortsinne Shakespeare sozusagen Es

00:11:35: ist ja auch eigentlich sehr viel nicht geklärt bei diesem Fall oder?

00:11:40: Ich glaube, dass das quasi der dritte Faktor ist.

00:11:42: Der dazu führt, dass die Menschen einfach da total reinkippenteilig sind.

00:11:47: Es sind so viele Fragen offen.

00:11:50: Warum haben sie nicht rechtzeitig umgedreht?

00:11:52: Warum haben Sie nicht vor Einbruch der Dunkelheit den Notruf

00:11:55: gerufen?!

00:11:56: Warum haben sich dem Hubschrauber, der über sie drüber geflogen ist keine Notzeichen gegeben!

00:12:00: Warum hat er sie letztlich zurückgelassen?

00:12:03: Das sind alles Fragen, die Menschen irgendwie beschäftigen.

00:12:07: Jetzt wird dieser Prozess am Donnerstag verhandelt.

00:12:09: Was kann man sich denn da erwarten?

00:12:11: Um ganz ehrlich zu sein, Sisi – ich weiß es nicht!

00:12:14: Wir wissen nicht einmal ob sich der Angeklagte, der bis jetzt nur schriftlich ausgesagt hat im Zuge dieses Ermittlungsverfahren, ob sich er äußern wird.

00:12:21: Wir wissen NICHT, ob's da auf diese vielen Fragen tatsächlich Antworten geben wird.

00:12:26: Alles

00:12:26: klar.

00:12:27: Na dann sind wir froh, dass du am Donnersdag dort sein wirst und uns live davon berichten wirst.

00:12:31: Vielen Dank, Bernadette.

00:12:32: Vielen dank, Sissi.

00:12:35: Mehr zum Thema lesen Sie auf diepresse.com.

00:12:38: Für heute sage ich danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

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