„Nach diesen zwei Stunden hatte J.D. Vance wohl Muskelkater“

Shownotes

Die Rede zur Lage der Nation hat Tradition. Dass US-Präsident Donald Trump sie als Wahlkampfveranstaltung wahrnimmt ebenso. Zwei Stunden lang sprach Trump über die US-Wirtschaft, seine Immigrationspolitik, die Stärken der Republikaner und die Schwächen der Demokraten.

Was an der Rede überraschte, wie die beiden Parteien sich für die Kongresswahlen im Herbst in Stellung bringen und warum Vizepräsident J.D. Vance von so viel moralischer Unterstützung schon beinahe Muskelkater in den Oberschenkeln haben müsste, das weiß „Presse“-Korrespondent Stefan Riecher.

Gast: Stefan Riecher, „Die Presse“
Host: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

Transkript anzeigen

00:00:05: Die Presse.

00:00:15: Knapp zwei Stunden lang hielt Donald Trump gestern eine Rede zur Lage der Nation, dabei lobte er neben der US-Hockeymannschaft auch seine Migrationspolitik und die amerikanische Wirtschaft – die Demokraten bezeichnete derweil als crazy!

00:00:30: Was bleibt von dieser Rede?

00:00:31: Warum leidet JD Vance seither vielleicht an Muskelkater und wie steht Trump eigentlich nach einem Jahr in seiner zweiten Amtszeit da?

00:00:40: Dafür spreche ich heute mit US-Korrespondent Stefan Riecher in New York.

00:00:44: Ich bin Sissi Rabel, und Sie hören die Presse – was wichtig ist!

00:00:50: Über Trumps Rede.

00:00:51: spreche jetzt mit meinem Kollegen in den USA, Stefan RIECHER.

00:00:54: Hallo Stefan!

00:00:57: Trumps Rede war außergewöhnlich lang.

00:00:59: Du hast dir das natürlich live angesehen.

00:01:01: Sag mir mal, hatt ich was überrascht bei der Rede?

00:01:04: Wenig hat mich überrasacht!

00:01:07: Trump war ziemlich aggressiv.

00:01:09: Es war ein Rundumschlag eine Stunde und fünfzig die längste State of the Union seit es aus den Sechziger Jahren die Aufzeichnungen gibt.

00:01:17: wenn er sich überraschte hat abgesehen von der Länge dann vielleicht noch am ersten die verhältnismäßige Freundlichkeit den Höchstrichtern gegenüber.

00:01:28: Es waren vier der neun Höchstrichter bei den Publikum.

00:01:31: Das war John Roberts, Diana Keegan, Brett Kavanaugh und Emy Coney Barrett.

00:01:36: Letzte Woche war ja eine große Zollentscheid, wo der Oberste Gerichtshof einen Guteil von Trams Zöllen gekippt hat.

00:01:43: Und drei oder vier anwesenden Richter haben gegentrammt gestimmt, trotzdem hat allen die Hände geschüttelt und weigernlich verhältnismäßig zurückhaltend in der Kritik Obersten

00:01:55: Gerichtshof.".

00:01:56: Nichtsdestotrotz muss man auch sagen, hat er ganz klar gesagt das der Zollkrieg nicht beendet ist und dass er die Zollbesucher weiterhin auspacken wird.

00:02:04: Und weiterhin Zölle einheben wird.

00:02:06: Bevor wir jetzt auf die Zelle kommen vielleicht noch wie darf man sich vorstellen?

00:02:10: Wie war die Stimmung im Raum ganz allgemein?

00:02:13: Auf den ersten Blick gar nicht schlecht weil die Demokraten zumindest in der ersten Hälfte der Rede sehr zurückhaltend waren.

00:02:20: Die haben auch den Auftrag bekommen von der Parteispitze möglichst wenig sich zu engagieren, nicht Trump sich zurückzuhalten.

00:02:28: Es gab dann doch ein paar Zwischenrufe aber sie waren zurückhaltend immer sitzen geblieben und haben nicht applaudiert.

00:02:35: Aber die Republikaner hingegen auf der anderen Seite war natürlich euphorisch sind ständig aufgestanden.

00:02:41: das ist ganz lustig zu sehen auch im Fernsehen.

00:02:43: man sieht den jellyvence in Hintergrund.

00:02:46: Der Vizepräsident der dann alle einen bis zwei Minuten aufsteht ganz wild applaudiert.

00:02:53: Also der muss nach den zwei Stunden wahrscheinlich ein Muskelkarten in den Oberschenkel gehabt haben, weil er ständig aufsteht und das ist halt ein theatralisches Schaustil was immer so ist bei The State of the Union.

00:03:05: von daher ja kann man es durchaus zumindest von der publikanischen Seite als als erforderliche Stimmung beschreiben.

00:03:11: Der Kongress wird heuer neu gewählt.

00:03:13: welche Bedeutung hat dann diese Rede?

00:03:15: Ist das eine Art Auftakt?

00:03:17: Ja war's auf jeden Fall muss nicht zu sein Weiß.

00:03:21: aber dieses Mal, so würde ich das sagen.

00:03:23: Es sind doch noch neun Monate.

00:03:25: Aber Trump ist sowieso immer im Wahlkampf.

00:03:28: Also ich glaube der hat nie Pause.

00:03:30: Der hat nie Wahlkampfpause.

00:03:31: Die Demokraten ebenso.

00:03:33: also es war Wahlkumpf pur und ich glaube wenn wir etwas mitnehmen dürfen aus der Rede dann dass der Wahlkant einmal mehr aggressiv schmutzig unter der Gürtel in den Stadt finden wird.

00:03:46: in den USA

00:03:47: Bleiben wir da vielleicht gleich.

00:03:49: Für wen gab es denn in dieser Rede Tadel?

00:03:51: Beziehungsweise für wen hat der Trump auch Lob übrig?

00:03:54: Wenig überraschend hatte er Lob übrig, für sich selbst und für die Republikaner.

00:03:59: Tadel für den Demokraten – das Land ist extrem gespalten!

00:04:04: Da gibt's auch wenig Zwischenraum.

00:04:07: früher ausgestreckte Hände….

00:04:10: Das Einzige was man vielleicht Einfachen würde war der Auftritt des Eishochgeteams, das war gleich zu Beginn.

00:04:16: Er hat die Olympiasieger eingeladen und als die auf der Tribüne erschienen sind da haben wirklich alle applaudiert, wer ist nach den Demokraten aufgestanden?

00:04:24: Selbst die Höchstrichter, die normalerweise sehr zurückhaltend sind während der Rede haben applaudiert.

00:04:29: Das war vielleicht ein kleiner Moment der Einigkeit.

00:04:32: Ansonsten allerdings – und das gilt für beide Seiten, es gilt für die Republikaner wie auch die Demokraten – ist alles sehr vorhersehbar.

00:04:39: Für wen es Lob, für wen es Tatl gibt.

00:04:41: Da gibt's wenig Raum für Überraschungen im Moment.

00:04:43: Thematisch ist oft hervorgehoben worden dass er einige Themen ausgelassen hat die momentan sehr groß sind etwa den Iran.

00:04:51: ein anderes Thema hat der sehr stark in den Vordergrund gerückt die Wirtschaft.

00:04:55: was hatte dazu zu sagen?

00:04:56: also er wollte sich da ja sehr gut darstellen.

00:04:58: Was kann man davon mitnehmen?

00:04:59: Was davon besteht?

00:05:01: auch den Fact Check.

00:05:02: Ich würde sagen er hat den Iran nicht ausgelassene.

00:05:04: Er hat ihn nur überraschend kurz gehalten.

00:05:07: Er hat eher gegen Ende der Rede vielleicht drei bis fünf Minuten über den Iran gesprochen, dabei aber nicht wirklich irgendetwas Neues gesagt.

00:05:15: Er war relativ klar, dass er nie zulassen will, dass der Iran einen Atombombe bekommt und er will sich auch nichts mit Karten schauen lassen, das war mein Eindruck.

00:05:24: Ich glaube es wird wahrscheinlich nur eine Frage vom Tagen sein, bis irgendwas passieren wird entweder eine Verhandlungslösung oder ein Angriff – und das war für Trump nicht der richtige Zeitpunkt, groß über den Organ zu sprechen!

00:05:37: Die Wirtschaft war ein großer Fokus, das stimmt.

00:05:40: Wir haben ja auch gleich mit der Wirtschaft begonnen und es wird auch sein Hauptaugenmärk während des Wahlkampfs sein.

00:05:47: Das haben wir uns in den Beratern nahegelegt.

00:05:48: Es ist ein Thema dass dem Amerikaner groß umtreibt, dass das jetzt ein großer Focus sein wird.

00:05:54: Wie immer waren einige Halbwahrheiten dabei.

00:05:57: ich mag das gar nicht zu sehr an die große Glocke hängen.

00:06:00: Politiker lügen gerne bei Trampas vielleicht noch ein wenig mehr als bei anderen.

00:06:05: Übertreibt ohne Frage.

00:06:07: Das war bei der Immigration der Fall.

00:06:10: Er sprach davon, dass es unter ihm null illegale Immigranten gibt, die ins Land kommen.

00:06:15: Das stimmt nicht, das sind immer noch pro Monat ein paar Tausend.

00:06:18: Gleichzeitig stimmt natürlich, dass der Rückgang sehr groß ist.

00:06:21: Die zweite große Lüge kann man durchaus sagen, war die Aussage, dass er mit den Zöllen die Einkommenssteuer ersetzen will.

00:06:30: Das ist für Ökonomen und Leute, die weiß von Wirtschaftsverstehen eine kratelüge.

00:06:37: Die Zölle machen im besten Fall, das sind hohe Schätzungen aus der eigenen Trampregierung bis zu fünfhundert Milliarden pro Jahr aus.

00:06:46: Die gesamten Einkommensteuereinnahmen in den USA sind bei ca.

00:06:49: zwei Komma fünf Billionen pro Jahr.

00:06:52: also selbst wenn alle Zöllen umsetzen können, der will könnte damit vielleicht ein fünftel Einkommenssteuer abdecken.

00:06:59: Wenn wir kurz beim Wirtschaftsthema bleiben, du beschäftigst dich da ja auch sehr viel mit.

00:07:03: Aus der Ferne ist es schwer einzuschätzen die Trumpische Wirtschaftspolitik?

00:07:07: Wie steht denn die US-Wirtschaft momentan da?

00:07:10: Also es steht deutlich besser da als weitgehend dargestellt wird vor allem in Europa und das Wachstum ist solider.

00:07:17: Viertes Quartal von einem Prozent, das ist relativ wenig.

00:07:20: Das lag allerdings an dem Shutdown.

00:07:23: für dreiundvierzig Tage Stand der Regierung zum Teil still im vierten Quartal.

00:07:27: Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, wäre das Wachstum vermutlich irgendwo in der Gegend von drei Prozent gewesen.

00:07:33: Im zweiten Quartall waren es noch vier Prozent.

00:07:35: also das sind schon solide Zahlen.

00:07:37: die Börsen stehen auch sehr gut da.

00:07:39: Das wird natürlich Trump auch nicht müde zu bedohnen.

00:07:42: Dow Jones fünfzigtausend S&P fünfhandwitz sieben tausend Punkte.

00:07:48: Das sind schon Zahlen die die Signal Wirkung haben und die auch viele Amerikaner direkt betreffen, weil die Amerikanern in weitaus größerem Ausmaß am Aktienmarkt investiert sind als der Europäer.

00:08:00: Frontal steht die Wirtschaft nicht so schlecht da.

00:08:02: Die Inflation ist noch ein wenig zu hoch.

00:08:04: sie ist allerdings zurückgegangen.

00:08:06: Die Arbeitslosigkeit ist relativ niedrig.

00:08:09: Sie läuft schon ganz rund.

00:08:10: die Wirtschaft wenn auch nicht perfekt.

00:08:12: Die Lebensmittel kosten umtreibt viele amerikaner.

00:08:16: Die sind weiterhin zu hoch.

00:08:18: Der Amt verspricht seit seinem Amtsantritt dass die Lebensmittelkosten senken wird, wobei Senken vielleicht der falsche Ausdruck ist.

00:08:25: Das geht eher darum sie stabil zu halten würde ich mal sagen.

00:08:28: wenn ihm das gelingt bis zur Wahl dann kann er mit der Wirtschaft möglicherweise noch punkten in den nächsten Monaten.

00:08:35: War das mit dem Grund warum das Thema so stark im Fokus stand?

00:08:39: Absolut!

00:08:40: Das haben wir auch seine Wahlkampfberater nahe gelegt in den vergangenen Wochen und da gab es viele Geschichten dazu Bonachtramp eigentlich die Demokraten gerne angreift, sich auch sehr viel auf die Außepolitik konzentriert hat.

00:08:54: In den letzten Wochen und Monaten seine Pirate immer immer stärker ans Herz gelegt haben, die Wirtschaft mehr in den Vordergrund zu stellen.

00:09:03: Und ja das hat er jetzt auch wirklich beherzigt und ich glaube dass wir da auch in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin tun.

00:09:13: Wenn wir jetzt mal kurz über die Räde hinausgehen, was gab es denn an Reaktionen?

00:09:18: Also du sagst, die Demokraten haben sich währenddessen auffällig zurückgehalten.

00:09:22: Gab's danach öffentliche Reaktionen?

00:09:24: Ja auch schon währenddessens.

00:09:25: Manche Demokraten haben den Raum verlassen.

00:09:28: Einige sind gar nicht das erschienen.

00:09:29: Auch das ist ungewöhnlich.

00:09:31: normalerweise scheint auch die Opposition nahezu vollständig dieses meiste ein paar Dutzend Abgeordnete gar nicht erst gekommen.

00:09:40: Das zeigt schon die große Spaltung.

00:09:42: Abgesehen davon waren die Reaktionen, wie man es erwarten kann – das ist eigentlich das ähnliche Schauspiel in den USA immer wieder.

00:09:50: Da wird kaum zwischen den Zeilen gelesen und da gibt's kaum Leute, die eine halbwegs baranzierte Analyse nachschießen.

00:10:01: Kommen wir vielleicht zurück zu den Kongresswahlen.

00:10:03: Wie stehen denn die beiden Parteien jetzt in den Startlöchern?

00:10:07: Wie positionieren sie sich für diese Wahlen dieses Jahr?

00:10:09: Die

00:10:09: Republikaner sind ziemlich geschlossen hinter Trump, es gibt vereinzelt kritische Stimmen aber im Großen und Ganzen steht der Partei felsenfest hinter dem Präsidenten.

00:10:20: Bei den Demokraten ist das Bild ein wenig differenzierter.

00:10:24: Das zeigt es ja auch bei der State of the Union.

00:10:27: Die Parteispitze wusste nicht zurecht sollen wir kommen, sollen wir nicht kommen.

00:10:32: Manche waren da, manche war nicht da.

00:10:34: Überraschenderweise war Elizabeth Warren einer der größten Kritikerinnen.

00:10:38: Das ist die Natur in Elizabeth Warren, die war da.

00:10:41: Das war eigentlich eine Überraschnung für viele.

00:10:44: Dann gab es viele andere, die nicht da waren.

00:10:46: Mancher verließen den Saal während der Riede als Trump über Venezuela sprach und die durchaus erfolgreiche Operationen der Amerikaner, als sie Nicolas Maduro nach New York geholt haben.

00:10:58: Anfang Jänner standen manche Demokraten auf und applaudierten.

00:11:02: Das war eine große Überraschung für viele, aber ja das zeigt auch dass die Demokraten nicht wirklich eine einheitliche Linie haben wie sie mit Trump umgehen sollen.

00:11:12: Und glaubst du diese Gespaltenheit schadet den Demokraten mehr als jetzt die niedrigen Umfragewerte für Trump?

00:11:18: Also schafft er die eher wieder auszubessern sagen wir?

00:11:21: Gute Frage!

00:11:22: Sehr gute Frage sind noch neun Monate bis zur Wahl?

00:11:25: Beides ist möglich.

00:11:26: Wenn die Demokraten in den nächsten Monaten einheitlich auftreten, könnte das Trump deutlich schaden.

00:11:33: und wenn sie die klare Message haben vielleicht auch was ihre wirtschaftlichen Pläne sind wie Sie das Land wieder vor der Mann bringen wollen und weniger ständig nur Trump angreifen dann könnte das dem Präsidenten möglicherweise schaden.

00:11:47: Die schlechten Umfragewörter bewerte ich nicht allzu stark im Moment.

00:11:52: Es sind noch neun Monate, da können sich noch viel ändern.

00:11:54: Genergel sind Trumps Umfragewerte immer schlechter gewesen als es dann bei der Wahl tatsächlich war.

00:12:01: Das ist ein wenig das FPÖ-Sundrum in Österreich.

00:12:05: möglicherweise, dass viele Leute den Umfragen nicht sagen, dass sie die Partei bzw.

00:12:08: Trump wählen essen aber doch tun und dann Trump häufig besser abschneidet, dass er den Um fragen.

00:12:16: der Fall ist wir es nicht allzu viel darauf setzen.

00:12:20: Auf der gleichen Seite, auf der anderen Seite ist sie schon sehr schlecht.

00:12:24: die Umfrage wird also mit ca.

00:12:25: fünfzehn Prozentpunkten Differenz zwischen approval und disapproval Also Leute, die seine Politik gut finden und nicht gut finden.

00:12:33: Der Unterschied von fünfzehnt Prozentpunkte ist schon sehr groß selbst für das zweite Jahr der zweiten Amtszeit in der auch Obama und Bush beispielsweise sehr schlechter standen.

00:12:45: Die hatten ca.

00:12:46: zehn Prozentpunkte negativ, Trump hat jetzt fünfzehn Jahre noch mal schlechter und daher darf man es nicht vom Tisch wischen aber auch nicht überbewerten mit den negativen Umfragenwärtern.

00:12:57: Und diese Kongresswahl was wird überhaupt entschieden?

00:12:59: Was steht da am Spiel?

00:13:01: für die Republikaner?

00:13:02: Für die Republicaner und für Trump steht am Spiel wie er die nächsten zwei Jahre regieren kann.

00:13:07: Es geht um die Mehrheiten im Abgeordnetenhaus und im Senat zusammen der Kongresse.

00:13:13: Im Moment haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit, wenn auch knapp.

00:13:17: Und das gibt Trump in vielen Bereichen weitgehend freier Hand.

00:13:21: Weil er weiß, der Partei steht groß, da ist hinter ihm und kann mehr oder weniger unangeschränkt regieren.

00:13:27: Wenn nun die Demokraten einen in den beiden Kamern oder vielleicht sogar beide gewinnen im November dann besteht die Gefahr für Trumps, dass ein Leben takt als eine lange Ende für die nächsten zwei Jahre ist weil die Demokraten kaum auf Zusammenarbeit und auf Überparteiligkeitsaussahne werden, ebenso wenig wie Trump.

00:13:47: Und ja das ist im Prinzip die große Gefahr für Trump, dass er dann als Leben tagtastet der nicht viel durchbringen kann.

00:13:53: Das ist auch ein Grund warum er losgelegt hat wie die Feuerwehr in ersten Jahr und jetzt auch im zweiten Jahr weil er versuchen will möglichst viele seiner Ziele seine Wahlversprechen durchzubringen bevor möglicherweise die republikanische Mehrheit in den beiden Kammern verliert.

00:14:10: Danke für deine Einschätzungen, da ergibt sich ein sehr differenziertes Bild und wir lesen weiter von dir hier in Wien.

00:14:17: Danke!

00:14:17: Dankeschön und Grüße nach Wien!

00:14:21: Mehr News direkt aus den USA lesen Sie auf der Presse-Webseite.

00:14:25: Damit genug von mir aus dem Studio Tschüss und bis bald.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.