Hitlerhaus in Braunau: Polizeistation statt Nazipilgerstätte?
Shownotes
„Diese Eröffnung ist besonders anders als sonst“, sagte Innenminister Gerhard Karner, „diese Adresse ist anders.“ Am Mittwoch wurde die neue Polizeistation in Braunau eröffnet und damit den jahrelangen Diskussionen rund um das Geburtsthaus Adolf Hitlers ein vorläufiges Ende gesetzt. Chronik-Redakteurin Teresa Wirth war für die Eröffnung vor Ort, hat sich unter der lokalen Bevölkerung umgehört und sich das Haus von innen angeschaut. Im Podcast erzählt sie von den vielen Standpunkten in einer für Österreich besonders heiklen Frage.
Gast: Teresa Wirth Moderation: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Tagesschau
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Transkript anzeigen
00:00:02:
00:00:05: Die Presse.
00:00:09: Ich hoffe, dass Brauner etwas zur Ruhe kommt, wobei man sagen muss, Braunen wird immer damit konnotiert sein, Geburt zu ein Titel gewesen zu sein
00:00:17: aber
00:00:18: es gibt viel mehr darüber hinaus.
00:00:22: Es sind rund fünfzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die am Mittwoch in ihre neue Arbeitsstätte der Polizeieinspektion in Brauna eingezogen sind nur ist das nicht irgendeine Inspektion Was auch erklärt, warum ganze drei Innenminister – zwei ehemalige und der aktuelle – zu Gast waren für die Eröffnung.
00:00:42: Es geht um Adolf Hitler's Geburthaushaus, das nur nach fünfzehn Jahren Diskussion umgestaltet wurde.
00:00:48: Lässt sich so wohl der Tourismus von Nazi-Sympathisanten an den Ort unterbinden?
00:00:54: Meine Kollegin aus der Kronik Theresa Wirt war vor Ort und hat für uns die Stimmung eingefangen!
00:01:00: Ich bin Sissirabel ebenfalls Redakteurin in der Kronic Und Sie hören die Presse Was wichtig ist.
00:01:10: Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, beschäftigt sich mit Rendite, Risikostreuung und der passenden Anlagestrategie.
00:01:18: Ein wichtiger Faktor bleibt dabei jedoch häufig unbeachtet – die Kapitalertragssteuer, der stille Gegner jeder Geldanlage.
00:01:26: Mit siebenundzwanzigkommar fünf Prozent schmälert sie die Rendite spürbar.
00:01:31: Dabei bietet das Start für die private Altersvorsorge einen Weg, sich die Käst zu sparen.
00:01:37: Genau diesen Steuervorteil macht der Wiener Asset Manager Fruits nun als erste Vermögensverwaltung in Österreich direkt, digital und ohne Abschlusskosten zugänglich.
00:01:48: Mit Fruids Vorsorge ohne Käst können Anlegerinnen und Anlegar langfristig steueroptimiert Vermögen aufbauen.
00:01:55: Aktiv von Fruit verwaltet mit kostengünstigen ETFs – digital zugängliche über die Fruites App.
00:02:02: Interessant für alle, die langfristig vorsorgen möchten und dabei ihre Steuerlast optimieren wollen.
00:02:08: Bitte beachte dabei Anlagenbergenrisiken!
00:02:11: Alle weiteren steuerlichen Hinweise und Infos – und wie du mit der kestfreien Geldanlage starten kannst findest du auf www.fruits.io.
00:02:22: So ich freue mich weil heute darf ich wieder meine Kollegin aus der Chronik bei mir im Studio begrüßen.
00:02:27: Hallo Theresa Du warst gestern im Außeneinsatz und warst für uns in Österreich unterwegs?
00:02:35: Genau.
00:02:36: Magst du uns ein bisschen erzählen, was hat dich nach Braunau getrieben und was ist da so passiert?
00:02:42: Ja, in Braunau wurde gestern eine neue Polizeistation eröffnet.
00:02:47: das ist ja jetzt grundsätzlich nicht so spektakulär.
00:02:51: Allerdings war der Ort dann doch sehr besonders, weil die neue Polizeistation ist in dem Haus, in dem Hitler Adolf Hitler geboren wurde.
00:03:02: In Braunau und das war da noch ein besonderer Anlass und es waren auch ganz viele Medien dort aus allen verschiedensten Ländern.
00:03:12: Und ist das in irgendeiner Art diese Eröffnung begangen worden oder wer war da vor Ort?
00:03:18: Ja, das war ein richtiger Festakt eigentlich.
00:03:21: Also es waren total viele Leute.
00:03:23: die Polizeikapelle hat gespielt.
00:03:26: Es war ein Spalier von wirklich mindestens fünfzig Polizisten, die da aufgereiht waren und die Ehrengäste begrüßt haben.
00:03:36: Und das waren gleich drei Innenminister also der aktuelle Gerhard Kaner und noch zwei ehemalige zu denen kommen wir vielleicht noch.
00:03:47: Und der Bürgermeister natürlich, der Landeshauptmann von Oberösterreich Stelzer war auch da.
00:03:56: viel Publikum.
00:03:57: oder gab es dann Reden?
00:03:58: Oder wie lange hat das alles gedauert?
00:04:00: Genau, es gab Reden.
00:04:01: Es wurde auch moderiert von einem Journalisten und Historiker.
00:04:07: Hat ungefähr eine Stunde gedauerte.
00:04:09: Von den Gästen her waren es eigentlich hauptsächlich Journalisten hätte ich jetzt mal gesagt und Mitarbeiter des Innenministeriums aber durchaus auch ein paar Zaungäste.
00:04:18: also Braunauer hatte sich das Gefühl wann doch auch ein Paar da.
00:04:23: Jetzt wird ja schon lange darüber diskutiert, was mit diesem Haus passieren soll.
00:04:28: Vielleicht zum einen, was war denn dein Eindruck von der Stimmung von den örtlichen Menschen?
00:04:34: Also die Braunaur du hast sich glaube ich umgehört.
00:04:37: Finden die das gut, dass das jetzt gemacht wurde?
00:04:40: Ja, es war lustig.
00:04:41: Ich bin nämlich dann nachdem das vorbei war einmal ums Ecke gegangen wo dann die Altstadt ist und da war's eigentlich auch recht belebt.
00:04:49: Die Leute sind gerade vom Markt gekommen usw.
00:04:51: Man hat das Gefühl gehabt okay, das interessiert jetzt gar niemanden, dass da jetzt die neue Polizeistation ist wie ich mit den ein paar Leuten geredet hab was doch auch anders.
00:05:00: also man hat das schon auch mitgekriegt und vor allem die ganzen Diskussionen die jahrelangen Und es waren auch kritische Stimmen dabei.
00:05:09: Es haben einige gesagt, ja sie hätten sich eher etwas gewünscht was thematisch halt besser passt zum Beispiel ein Gedenkort einen Haus der Verantwortung war auch mal in die Spreech also dass Jugendliche sich treffen können und dann über bestimmte Themen Demokratie usw.
00:05:26: lernen.
00:05:27: Also das ist schon nicht nur wohlwollend aufgenommen worden, dass da jetzt die Polizei drin ist.
00:05:32: Wobei ich auch mit einer jüngeren, einer Mittelschullehrerin gesprochen habe, die gemeint hat ja sie haben das auch quasi in ihrem Freundeskreis und ein Kollegen schafft sehr heftig diskutiert auch damals wie klar wurde jetzt kommt da die Polizei rein aber sagt man der mittlerweile hat sich das gelegt.
00:05:50: also man hat sich dann auch denke ich ein bisschen damit abgefunden dass das jetzt so ist.
00:05:56: vielleicht rollen wir mal die Geschichte aus.
00:05:58: Also, wann hat diese Diskussion um den Nutzen dieses Hauses begonnen?
00:06:06: Wie lang war dieser Prozess und warum ist das überhaupt so wichtig was mit diesem Haus passiert?
00:06:12: Also begonnen hat das eigentlich vor fünfzehn Jahren, also im Jahr two thousand eleven weil da die letzten Mieter ausgezogen sind und es war ein Verein Die Lebenshilfe.
00:06:24: Ein Verein für Menschen mit Behinderungen Und die mussten ausziehen, weil das Haus nicht barrierefrei war.
00:06:33: Das war ein bisschen eine Streitigkeit mit der Vermieterin, also der Eigentümerin des Hauses.
00:06:38: Die wollte es nicht umordnen lassen und so ist es dann dazu gekommen dass sie ausgezogen sind und dann ging's erst so richtig los.
00:06:45: was passiert jetzt damit?
00:06:47: Was kommt rein?
00:06:48: Es wurden wirklich wahnsinnig viele Ideen da hyperventiliert.
00:06:55: Also der ehemalige Innenminister Sobotka hat zum Beispiel vorgeschlagen, was soll es ganz niederreißen?
00:07:01: Was dann auch wieder für Diskussionen gesagt hat.
00:07:04: Also so ist das da hingegangen und ja warum das so wichtig ist.
00:07:09: natürlich ist es ein Ort, der bekannt ist.
00:07:13: also wir wissen davon die Braunauer wissen davon aber eben auch Neonazis wissen davon und es hat in der Vergangenheit doch immer wieder Touristen unter Anfangszeichen gegeben, die das Haus besucht haben oder dann Schmierer reingegeben.
00:07:30: Oder bei Hittles Geburtstag am zwanzigsten April sich dort getroffen haben.
00:07:34: Und was haben Sie denn da gemacht?
00:07:36: Ging es darum, dass man sich der Souvenirs mitnimmt?
00:07:39: Das Souveniers weiß ich jetzt nicht.
00:07:41: Ich glaube nicht.
00:07:42: Es ging auch banalerweise um Fotos machen und schaut sich wahr beim Haus wo Hitler geboren wurde.
00:07:47: und wie toll...
00:07:49: Also eine Bilderstätte!
00:07:50: Genau!
00:07:52: Also jetzt nicht keine Große natürlich, weil das auch jetzt nicht unbedingt erwünscht war.
00:07:56: Aber es hat doch immer wieder so Vorfälle gegeben.
00:07:59: Und wie ist dann diese Entscheidung gekommen?
00:08:00: Dass es eine Polizei wird?
00:08:02: Ja im Endeffekt wurden gleich mehrere Expertenkommissionen beauftragt also hintereinander sich damit auseinanderzusetzen was man da jetzt tun soll.
00:08:12: und in diesem ganzen Prozess wurde.
00:08:15: Zwei Nutzungen wurden vorgeschlagen, also entweder eine sozialkaritative Nutzung.
00:08:22: Also wie zum Beispiel dieser Verein die Lebenshilfe oder eine behördlich-administrative Nutzungs.
00:08:28: Und es ist auch quasi daraus gekommen dass es eigentlich am besten wäre wenn die Republik dieses Haus innen hat das ihr gehört weil dann kann man sie auch beeinflussen.
00:08:39: Und da wurde dann tatsächlich auch ein eigenes Gesetz gemacht dafür, dass dieses Haus enteignet.
00:08:45: Dass man es enteigmen kann.
00:08:46: Das heißt die Besitzerin musste das Haus hergeben...
00:08:50: Aber hat dafür was bekommen?
00:08:52: Hatten dafür
00:08:52: etwas bekommen!
00:08:53: Da wurden wieder gestritten vor Gericht und im Endeffekt hat sie ungefähr € eighthunderttausend Euro dafür bekommen.
00:09:02: Nachdem die Kommissionen getagt haben hat dann irgendwann einmal ein Innenminister, und es war damals Pechhorn in der Expertenregierung.
00:09:11: Im Jahr twohundneinzehn hat dann quasi ein Machtwort gesprochen um diese Diskussion auch ein bisschen zu beenden und er hat gesagt okay es kommt die Polizei rein also eine behördlich-administrativen Nutzung
00:09:23: Und was war da direkt darauf?
00:09:27: Ja, ich glaube schon auch durchwachsen.
00:09:29: Also nämlich gerade der Gedanke dass sie ja die Polizei während der Nazi-Zeit auch handlanger waren vom Nationalsozialismus da viele auch mitgespielt haben das dann auch.
00:09:42: also das war auch die Grund warum das viele einfach negativ gesehen haben.
00:09:45: mir hat auch ein braunauer Zeit Historiker erzählt er sich viel damit beschäftigt hat dass sie auch ein bisschen sich vor den Kopf gestoßen gefühlt haben, weil sie eigentlich nicht gefragt wurden.
00:09:57: Also es wurde dann einfach beschlossen Polizei so ist es.
00:10:00: das hat jetzt auch für Unmut gesorgt.
00:10:03: aber mittlerweile glaube ich sehen auch manche den Vorteil darin weil es ist ja natürlich so dass wenn die Polizei dort ist können auch bestimmte Wiederbetätigungstaten nicht so leicht passieren weil was ist jetzt alles wieder überwacht?
00:10:20: der Eingang also sowas wird Man dann auch eher her.
00:10:24: Magst du uns mal kurz erzählen, wie schaut es denn da drin aus in diesem Haus?
00:10:28: Was sieht man da?
00:10:29: Ja das Haus selber, ich war da noch drinnen eine kurze Führung gemacht.
00:10:33: Es ist sehr hell und neutral gehalten also Steinboden weiße Wände viel Holz aber auch.
00:10:41: Also es ist schon einer der freundlicheren Polizeistationen die ich von ihnen gesehen habe eher modern.
00:10:49: Also keine Kerke?
00:10:50: Keine Kerke habe ich nicht gesehen, ich glaube Zellen gibt es auch irgendwo aber es erinnert halt gar nichts daran was das einmal früher war.
00:10:59: also sie ist eine ältere Stiege.
00:11:01: so eine Steinstiege ist erhalten und dann gibt's Ausgrabungen in einer kleinen Schautafel.
00:11:05: die sind aber noch viel früher als als zu Hitlers Lebzeiten, glaube ich schon.
00:11:12: Also stammendie und daran was da mal, wer da mal drin gewundert das sieht man nicht und das weiß man kann man nur darauf schließen weil davor Ein Mahnstein steht, also ein Gedenkstein, wo eben draufsteht für Friedenfreiheit und Demokratie nie wieder Faschismus.
00:11:29: Also so das ist quasi das einzige Zeichen, wo man noch erkennt, aha!
00:11:34: Das ist ein besonderes Unteranführungszeichenhaus.
00:11:38: Gibt es da eine Begründung für diese Entscheidung?
00:11:40: Dass man das ganz umsichtbar macht, weil sie doch in der Gedenkkultur eher ...
00:11:46: Ja, gibt es schon.
00:11:48: Das wurde auch kritisiert dass da zum Beispiel jetzt keine Tafel oder irgendwas drin hängt.
00:11:52: aber die Idee war das man diesen Mythos der um dieses Geburtshaus irgendwie auch entstanden ist also den wollte man brechen ja so das kennt man auch aus aus anderen Ländern, von anderen Diktatoren und so weiter.
00:12:07: Dass da wirklich halt auch diese Geburtshäuser zu Pilgerstätten geworden sind.
00:12:12: Und das wollte man eben auf keinen Fall.
00:12:14: um den entgegenzuwirken und diesen Mythos nicht zu verlängern hat sich eben auch dagegen entschieden dass das ein Gedenkwort Ort wird tatsächlich oder im Museum zum Beispiel.
00:12:25: Nur zum Verständnis für uns wie lange oder wie viel Zeit hat Adolf Hitler wirklich verbracht in diesem Haus?
00:12:31: Ja, das wurde gestern auch mehrmals betont, dass das ja eigentlich nur ganz kurz war.
00:12:37: Es ist dort geboren und hat dann noch drei Monate seines Lebens ungefähr dort verbracht.
00:12:42: Und dann ist die Familie umgezogen innerhalb von Braunau und ein paar Jahre später wieder woanders in einen anderen Ort gezogen.
00:12:49: Also es waren nicht lange dort.
00:12:52: Kann man über den Umbau irgendwas erzählen?
00:12:54: Wie viel hat das Ganze gekostet?
00:12:56: Ja, das ist auch ein Grund.
00:12:59: Der genannt wurde von Braunauern, dass sie es nicht so toll finden weil es war relativ teuer.
00:13:03: So zwanzig Millionen Euro hat das ungefähr gekostet.
00:13:06: also diese Zahl wird kolportiert.
00:13:09: auf die Frage hin warum das so teuer war hat ein Beamter des Innenministeriums gesagt na sie haben Das ist unter sehr großen Sicherheitsvorkehrungen von Stadten gegangen, weil sie eben vermeiden wollten, dass da irgendwie die Emotionalien also Stücke von diesem Haus mitgenommen werden.
00:13:25: Sind wir wieder bei den Souvenirs?
00:13:27: Ja genau und die haben das wirklich... Also haben das auch ganz heimlich an einem gespielten Ort zerkleinert und dann verkraben oder was auch immer damit gemacht.
00:13:36: Man weiß nicht wo es ist.
00:13:38: Und glaubst du, war dein Gefühl, dass dieses Ziel erreicht wurde oder werden kann damit dass vielleicht dadurch weniger Nazi-Sympathisanten da jetzt vielleicht vor Ort vorbeischauen?
00:13:51: Ja, ehrlich gesagt ich habe meine Zweifel.
00:13:54: Dass sie jetzt irgendwie Straftaten begangen werden das wird wahrscheinlich weniger.
00:13:57: aber ehrlich gesagt, ich glaube trotzdem, dass sich die Leute noch anschauen werden weil man darf ja also es ist ja mitten in der Altstadt und man kann einfach vorbei gehen, man kann Fotos machen.
00:14:06: Also hat sich die Farbe verändert.
00:14:09: Es war ja einmal so gelb Und jetzt ist es einfach weiß getündigt wie es ursprünglich ausgeschaut hat, haben sie gemeint.
00:14:18: Aber sonst ja ist genau dasselbe Haus wieder vor ein bisschen modernisiert halt und tatsächlich... Hat erst vor ein paar Tagen wieder so was stattgefunden.
00:14:28: Allerdings halt online, aber der Spiegel hat davon berichtet dass sie bei einer Recherche zu dem Haus drauf gekommen sind das auf Google Maps die Straßennummer.
00:14:37: eigentlich ist es Nummer fünfzehn.
00:14:39: Der Salzburger Vorstadt heißt die Straße wurde auf achtundachtzig geändert.
00:14:44: Also einen nationalsozialistischen Signal quasi?
00:14:47: Genau!
00:14:47: Ein Code, ein bekannter Und es zeigt schon, dass das auch weiterhin für bestimmte Kreise vielleicht ein Anziehungspunkt ist.
00:14:58: Alles klar!
00:14:58: Dann danke dir für deine Eindrücke von vor Ort und hoffentlich bis bald im Studio!
00:15:03: Danke schön!
00:15:07: Mehr zum Thema lesen Sie wie immer auf diepresse.com.
00:15:10: Für heute sage ich auf Wiedersehen und danke fürs Zuhören.
00:15:13: Bis zum nächsten Mal.
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