#1: Was ein Alpbacher Stammtisch Europas Elite zu sagen hat
Shownotes
„Was in Alpbach wichtig ist“ ist der Kongresspodcast der "Presse", ab 30. August 2026 täglich überall, wo es Podcasts gibt. Diesmal produziert von David Freudenthaler und Sissy Rabl.
Der "Presse"-Podcast aus Alpbach wird unterstützt von der Erste Group und der Vienna Insurance Group.
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Podcast-Hosts: David Freudenthaler und Sissy Rabl Gast: Othmar Karas Schnitt: Georg Gfrerer
Transkript anzeigen
00:00:01: Das, was Alpbach aus meiner Sicht einfach auszeichnet ist ja das, dass die Leute so unaufgeregt sind.
00:00:11: Das ist das Vorgang.
00:00:12: Jugend diskutiert mit den Entscheidungsträgern von heute.
00:00:17: Es ist schon ein Manch mehr, wenn man die Einheimischen sagt, okay, wir freuen uns, wenn es kämpft, aber wir freuen auch, wenn sie wieder weg
00:00:26: seid.".
00:00:29: Was in Alpach wichtig ist?
00:00:32: Das Kongressjournal zum Hören – In fünf Teilen
00:00:36: Eine neue Herausforderung.
00:00:39: Dieser Presse-Podcast wird unterstützt von der Erste Group und der Vienna Insurance Group.
00:00:48: Willkommen in Alpbach, ein Tiroler Bergdorf mit rund zweieinhalb Tausend Einwohnern und für knapp zwei Wochen im Jahr.
00:00:55: sowas wie Europaspolitischer, wirtschaftlicher und intellektueller Stammtisch.
00:01:00: Ja wobei stammt es in Albach?
00:01:02: durchaus wörtlich gemeinsam kann?
00:01:04: Ja
00:01:05: dazu gleich mehr.
00:01:06: Aber zuerst einmal ich bin Sessirabel
00:01:09: Und ich bin David Freudentaler, wir melden uns in den kommenden Tagen mit fünf Folgen vom Europäischen Forum
00:01:16: Alparch.
00:01:17: Mit Leuten die ziemlich grundsätzlich darüber nachdecken wie es denn mit Europa weitergehen kann?
00:01:22: Mit Politikern, Unternehmerinnen und Wissenschaftlern...
00:01:25: ...und auch mit denen, die sich das alles jedes Jahr aus aller nächster Nähe anschauen nämlich den Alpacherinnen und Alpachern selbst!
00:01:34: Wenn man noch nie hier war muss man sich das ein bisschen so vorstellen.
00:01:37: Wir haben die idyllische Bergkulisse in Tirol, Bauernhöfe, viele kleine Gaststätten mit bunten Blumen an den Fenster leden und dazwischen plötzlich Regierungschefs, Nobelpreisträgerinnen, Konzernchefs und ein paar hundert junge Menschen aus der ganzen Welt.
00:01:52: Das Vorab gibt es seit nineteen.
00:01:54: Fünfundvierzig wurde also unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet eigentlich noch Krieg gegeneinander geführt haben.
00:02:09: Ja, das ist ein riesengroßes Vorhaben für ein ziemlich kleines Tiroler Dorf!
00:02:14: Und genau dieser Gegensatz macht Alpach bis heute aus?
00:02:19: Man kann zum einen am Vormittag über die europäische Sicherheitsordnung diskutieren und fünf Minuten später dann steht man beim Bäcker genau neben der Person, die davor auf der Bühne ihren Tag gehalten hat
00:02:29: oder sitzt am Abend eben nebeneinander im Wirtshaus.
00:02:33: Ja, heuer läuft das Forum vom April-August bis zum September.
00:02:37: Und das Motto ist ausgesprochen selbstbewusst – how Europe wins!
00:02:42: Also wie Europa gewinnen kann?
00:02:44: Danke David.
00:02:45: Das Forum selbst stellt dazu sogar die etwas unangenehme Subfrage.
00:02:50: Muss eigentlich jemand anderer verlieren damit Europa gewinnt?
00:02:54: Und damit sind wir ziemlich schnell bei allen großen Themen, die uns in diesen fünf Folgen beschäftigen werden Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Krieg, Demokratie, Klima und natürlich auch Technologie- und künstliche Intelligenz.
00:03:08: Okay bevor jetzt aber hier wieder tausende Menschen darüber reden was Europa alles tun sollte wollten wir etwas anderes wissen nämlich Was halten eigentlich die Menschen davon die das Forum seit Jahrzehnten jedes Jahr vor der Haus zu haben?
00:03:21: Also haben wir uns schon vor Beginn des Forums mit einigen Alpacherinnen und Alpachern an einen Stammdisch gesetzt, mit dem Bürgermeister zwei Gastwirtinnen einer Gemeinde angestellten und dem Chef der Alpacha Bergbahnen.
00:03:35: Und natürlich haben wir sie gefragt was Sie mit diesem diesjährigen Motto eigentlich anfangen können?
00:03:41: Also im Grunde glaube ich tut Europa gut daran wenn sich die Frage stellt wo wir gerade stehen wo Europa hingeht und wie auch Europa wieder gewinnen kann.
00:03:54: Das betrifft natürlich Politik, wobei dazu sagen muss dass ich glaube das es gut ist, dass die europäische Form nicht zutagespolitisch ist geht aber natürlich weiter zum Thema Sicherheit
00:04:09: und
00:04:11: da haben wir ja die letzten Jahre vor Augen geführt bekommen welche Auswirkungen das hat wenn die Sicherheit nicht mehr selbstverständlich was das bedeutet, wenn man sich auf einen Partner verlässt.
00:04:26: Was Europa sicher gemacht hat indem sie sich auf die USA verlassen haben, wenn es um das Thema Sicherheit gegangen ist.
00:04:33: und am Ende des Tages spielt dann natürlich auch immer die Wirtschaft eine zentrale
00:04:38: Rolle.".
00:04:41: Der Chef der Alpacher Seilbahnen zählt da eh schon die ganz großen Themen auf, die jedes Jahr hier diskutiert werden.
00:04:48: Wir haben vor dem Start der Kongresswoche auch noch Otmar Karas getroffen, der seit zwei Jahren Präsident des Forums ist.
00:04:57: Herr Karas How Europe Wins?
00:04:59: Das Motto des heurigen Forums klingt erstaunlich martialisch muss man fast sagen.
00:05:04: Fast ein bisschen nach Donald Trump.
00:05:06: Stark sein Gewinnen!
00:05:09: Wo sollte sich Europa denn etwas von seinen geopolitischen Konkurrenten abschauen um überhaupt gewinnen zu
00:05:15: können?!
00:05:17: Ja, für uns hat H. Europe Wins kein Fragezeichen!
00:05:22: H.Europe Wins ist ein Auftrag, eine Feststellung und wir verstehen H.-Europe-Wins eben anders als das herkömmliche Gewinnen.
00:05:33: Europa kann nicht – und will auch gar nicht – primär gegen jemanden gewinnen.
00:05:38: Sondern Europa kann gewinnen jederzeit und haben wir auch getan wenn wir zusammenarbeiten und zusammenhalten, diese politische Union, europäische Union weiterentwickeln.
00:05:52: Wir wollen Partner haben mit denen wir gemeinsam gewinnen können.
00:05:58: Und wir verstehen how Europe wins als die Fähigkeit Europas Zukunft selbst zu gestalten statt nur auf Ereignisse zu reagieren Denn wer nur reagiert wird regiert!
00:06:12: Und wir wollen Selbstständig und Soverein sein.
00:06:15: Wir stehen vor großen Herausforderungen.
00:06:18: Wir haben so viele gleichzeitig Veränderungen und Transformationen, wie wir sie schon Jahrzehnte hier vielleicht sogar in Jahrhunderts nicht hatten.
00:06:27: Und das macht auch vielen Menschen Angst!
00:06:30: Das bereite Zorge, aber ich bin davon überzeugt dass wir gemeinsam alle diese Fragen bewältigen können.
00:06:38: Vor allem auch deshalb weil wir in jeder Frage wissen was zu tun ist und was falsch läuft.
00:06:43: Wir haben also keine Erkenntnisprobleme sondern ein Umsetzungsproblem
00:06:49: Und wir summen jetzt noch mal zurück in unser Stammtischgespräch.
00:06:53: Wie stehen denn eigentlich die Einheimischen dazu, dass jedes Jahr so viele internationale Gäste in ihr kleines idyllisches Bergdorf kommen?
00:07:02: Und wir haben sie gefragt.
00:07:04: Nervt euch dieses jährliche Aufmarschieren eigentlich?
00:07:07: Bringt es dem Dorf tatsächlich irgendwas und redet man hier über die Probleme der Menschen oder eher übersichend weg?
00:07:15: Ich glaube nicht, dass man hier an den wesentlichen Dingen am Einheimisch schon vorbeireidet.
00:07:20: Ich glaube die Besetzung vom Forum ist ein bisschen hochkarätiger.
00:07:26: Wenn da noch vielpreisträger und wirtschaftskappenzunder und höchste und hohe Politiker ... Da sind wir nicht auf dem Lümmer.
00:07:33: natürlich dies nicht aubrechen, auf klein klein wie es ist.
00:07:37: Also da werden sie so ja damals sich selber ein bisschen drungen, wie die in der kleineräumigen Geschichte funktioniert.
00:07:45: aber im Wesentlichen... Es war einfach eine wichtige Sache, dass man an den großen Kuchen auch ein bissel Mit dabei ist nicht.
00:07:55: Und dieser Klass bisschen mitkriegt, was sie eigentlich hier dann wirklich europapolitisch erzählt wird.
00:08:01: politisch wie nicht sagen aber europapolitisch vielleicht ergibt nicht weil dies ja in irgendeiner Weise dann trotzdem wieder auf die klaren Gemeinden zurückfällt nicht?
00:08:11: Weil jede Entscheidung die was ganz oben passiert nicht kommt irgendwo dann ganz unten.
00:08:17: und das ist das wesentliche
00:08:20: Renate, du hast mir im Vorgespräch gesagt, dass das Forum für viele eigentlich ja ziemlich erkeschkau ist da im Ort oder dem ganzen Tal.
00:08:28: Da kommen jedes Jahr dann für zwei Wochen ein paar Tausend Leute aus der ganzen Welt her.
00:08:33: Da kamen junge Stipendiaten und dann kommen irgendwie Politiker, Firmenbosse und eben auch die Einheimischen, die vielleicht doch oft sehr traditionelle Werte trotzdem haben.
00:08:46: Kommt es vor, dass es da irgendwie eine Reibung gibt innerhalb vom Ort?
00:08:50: Die Reibung gibt es sicher, weil ich oft im Vorgespräch schon gesagt habe.
00:08:57: Früher war eine Zeit lang so, dass zu viele Leute kommen.
00:09:01: Da waren man an sechstausend Leuten oder was?
00:09:04: Was sind die Nummern?
00:09:06: Ich weiß nicht ganz genau.
00:09:08: Und das ist zu viel für einen kleinen Ort.
00:09:11: Also da sind wir rein gebrochen und jetzt sind wir hier und nehmen dann eigentlich ein bisschen den Ort.
00:09:18: Das ist schon manchmal, dass die Einheimischen sagen, okay wir freuen uns wenn es kämpft.
00:09:26: Aber wir freuen auch wenn sie wieder weg sind.
00:09:29: Aber ich meine Meinung nach hat sich die letzten paar Jahre echt verbessert.
00:09:32: Es ist mehr wie der Qualitativ besser geworden also nicht mehr die ganze das eher die Qualität als die Quantität von den Leuten und wir sind auf dem richtigen Weg glaube
00:09:43: ich.".
00:09:45: Und wenn ihr jetzt im Ottmar Karras nur eine Sache auf den Programmzettel schreiben dürftet Was wäre das?
00:09:53: Gemeinsam was bauen, anstatt nur zu
00:09:55: reden.
00:09:57: Ich finde es so cool, wenn du einfach was entstehen darf über fünfzehn Jahre, dass du wirklich was dann sich vorwärts.
00:10:03: Weil so sind immer diese Gesprächswolkungen und dann kommen die und gehen wieder.
00:10:07: Aber dass da wirklich mal auf ein gemeinsames Projekt, wo's wirklich die Einheit wäscht oder wie auch immer die Zusammenstellung war, dass die wirklich damals was schaffen.
00:10:19: gesprochen für diskutiert, wenn man noch ein bisschen mitkriegen würde was wirklich ausserkemmen ist.
00:10:27: Ich meine es wäre schwierig aber es gab oft vielleicht zu Themen wo man einfach sagt die sind in Ueppoch entstanden und hat sie hier irgendwie gelöst oder da haben sie was der ist wo Scherenz draus wohnen.
00:10:40: also ich glaube das braucht man oft dass man sogar nur mehr einfach ein bisschen Erfolg zu sehen
00:10:48: Weniger Gesprächs wollten, mehr konkrete Projekte und Ergebnisse.
00:10:52: Ja das wäre doch mal was!
00:10:54: Und was sagt da eigentlich der Forumspräsident selbst dazu?
00:10:58: Und wie wird er eigentlich ein erfolgreiches Forum Alpbach definieren?
00:11:03: Also ich möchte dort beginnen wo sie begonnen haben nämlich bei den Bürgerinnen und Bürgern von Alpach und dem Alpachtal und Tirol.
00:11:13: Wir haben auch Stammtische und zwar regelmäßig mit den Einheimischen.
00:11:18: Wir lernen von Ihnen viel und wir haben Ihnen auch Heier zum ersten Mal allen ein Dicket gegeben.
00:11:25: dass wir nicht in Alpbach sind, sondern mit den Alpbacherinnen und Albachern.
00:11:31: Gemeinsam das europäische Forum gestalten – wir sind gemeinsam Gastgeber!
00:11:37: Und ich spüre und es macht mir auch viel Freude, dass aus dieser Zusammenarbeit auch ein Mitarbeiten wird und dass wir aufeinander zugehen was die Ideen betrifft.
00:11:50: Das ist mir ganz wichtig.
00:11:52: Europa beginnt dort wo die Menschen leben Und der zweite Teil Ihrer Frage bedeutet die Ergebnisorientierung.
00:12:02: Wo sich auch zwei Teilen, zum einen bin ich davon überzeugt und das spüre ich auch immer – dass das wichtigste Ergebnis ist was jeder Mensch und jeder Teilnehmer für sich mitnimmt.
00:12:14: Und da ist für uns der wichtigste Teil die Jugend.
00:12:17: Wir haben ja siebenhundert Jugendliche an der ersten Woche alleine hier mit Experten.
00:12:24: Und wir haben in der zweiten Woche über viertausend Menschen hier, die gemeinsam mit den jungen Menschen im Dialog sind aus über hundert Staaten Europas.
00:12:33: Dieser Austausch ist bereichern für jeden selbst und dort entstehen Begegnungen.
00:12:41: Dort entsteht vieles was bleibt und was dann zu Hause weiterentwickelt wird.
00:12:46: aber auch Ganz konkret, das ist unser Wunsch.
00:12:50: Daran arbeiten wir auch, dass wir diesmal zum ersten Mal am Freitag, dem vierten September Ergebnisse präsentieren werden Aus den Studios, aus den Leps, aus dem Seminar und aus den Diskussionen die wir hier mit Partnern und auch alleine organisieren zu den verschiedensten Bereichen.
00:13:11: Ja!
00:13:12: Wir wollen eine Art Memorandum erarbeiten.
00:13:15: ja wir wollen einen Arbeitsplan aus den Ergebnissen für das nächste Jahr erarbeiten und ich merke aus den Gesprächen bisher wir sind damit noch nicht fertig weiter vorum auch nicht abgeschlossen ist, dass sehr viele neue Ideen oberts am Kapitalmarkt bei der Sicherung unserer Pensionen.
00:13:36: Bei der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, bei der Stärkung der Demokratie beim Aufbau der Verteidigungsunion im Kampf gegen Bedrohungen das in all diesen Fragen im Kampf ging.
00:13:48: Klimawandel in der Zusammenarbeit Wirtschaft Industrie und Forschung das hier sehr viele Ideen entstanden sind.
00:13:58: Da sind wir ja mal gespannt, was daraus kommt.
00:14:01: Und ein letztes Mal wollen wir noch reinspringen in unser Stammtischgespräch.
00:14:06: Ich finde nämlich da gab es noch einige sehr positive Gedanken die uns als Europäerinnen und Europäern durchaus Mut machen sollten
00:14:15: Wenn man sie jetzt zehn Jahre wieder dort treffen würde und sagt wo hat Europa gewonnen?
00:14:19: auf dem was vielleicht in der Vereinfachung des Zusammenlebens nicht auf den europäischen Kontinent Wo man sagt, es ist alles soweit.
00:14:31: Die Bürger nehmen wollen nicht an, dass wir uns selber blockieren.
00:14:35: Und dann sind wir wieder bei dem Thema.
00:14:37: um soziales finanzieren zu können brauchen wie einfach eine starke Wirtschaft und der Starke Wirtschaft ist aber die Basis für Investitionen in den sozialen Bereich, in die Ausbildung.
00:14:48: und ich glaube wenn wir da es schaffen als Europa das Häft in die Hand zu nehmen mehr wie wir sie jetzt haben Dann haben wir viel erreicht und können in zehn Jahren positiv auf die letzten zehn Jahre zurück schauen.
00:15:01: Und Abhängigkeit und Rückgrat brauchen wir.
00:15:04: In vielen Entscheidungen, das müssen wir stärker werden.
00:15:08: Ich glaube auch, dass wir jetzt hier Tirol schon stärke haben.
00:15:12: Wir haben ja Technologie, wir haben Wirtschaft, wir sind ja eine Innovation.
00:15:16: Es ist ja schon vieles da.
00:15:18: Und wir haben so großartige Sachen!
00:15:20: Wir dürfen wirklich noch ein bisschen mehr selbstbewusst sein zu addieren und dann läuft es schon.
00:15:24: Ja, was nehme ich mir daraus mit?
00:15:26: Weniger schlechtreden als wir haben und ein bisschen mehr Selbstbewusstsein für Europa.
00:15:31: Finde ich gut!
00:15:32: Und abschließend lassen wir noch einmal Otmar Karas ganz kurz zu Wort kommen... Ich habe ihn gefragt, was denn eigentlich seine persönlichen Highlights beim diesjährigen Forum sind.
00:15:43: Das sind die vielen Gespräche.
00:15:44: aus Daraus entstehen die Highlights.
00:15:47: aber es ist sicherlich die Begegnung mit den Staatsoberhalbtern Fünf Staatsoberhalbter hat das Forum schon lange nicht gesehen und vor allem die Diskussion der Staatsobberhalbder, die auf Einladung des Forums und des Bundespräsidenten Alexander van der Bellen hier sind diskutieren auch mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten.
00:16:06: Und das ist das Forum Jugend diskutiert mit den Entscheidungsträgern von heute.
00:16:14: Und wollen Sie wissen was hier dieser mein persönliches Highlights war?
00:16:22: Während der Vorarmszeit kurvt ein völlig autonom fahrender Bus durch Altbach.
00:16:27: Also, naja nicht ganz irgendwie schon, zwar fährt der kleine Bus völlig eigenständig herum zur Sicherheit sitzt aber immer noch ein echter Mensch vor dem Lenkrad das sich wie durch Geisterhand bewegt.
00:16:39: im Notfall soll Meste dieser Schafför eben doch eingreifen können.
00:16:45: Hast du mal eingreiften
00:16:46: müssen schon?
00:16:47: Nein bis jetzt nicht!
00:16:48: Das erste Mal habe ich ja noch.
00:16:51: Wir haben keine Vertrauensumfang an.
00:16:52: Das ist sehr, sehr safe.
00:16:54: Ich denke, es hat eine Redezeit von ca.
00:17:00: drehundert Prozent Kontrolle.
00:17:07: Es funktioniert nicht so, aber es gibt auch noch ein paar Kameras.
00:17:12: Jetzt wird der Bus stoppen und sich selbst stoppen können.
00:17:16: Wenn es viele Leute draußen warten, dann öffnen sie die Tür.
00:17:20: Aber du hast
00:17:21: noch keine Permission.
00:17:23: Für eine volle Autonomie nicht.
00:17:26: Ich denke, das müssen wir zwei oder drei Mal testen.
00:17:30: Sie haben uns erlaubt, um dieses zu machen.
00:17:33: Erstens ist es mit uns gefallen und sie hat gesagt, jetzt geht es auf Level IV!
00:17:38: Und dieser Erfolg ist fertig... Also
00:17:43: vielleicht nächstes Jahr, wenn wir wieder
00:17:46: in Alpache kommen?
00:17:47: Nein, nicht anymore, ich habe doch für ein Job.
00:17:53: Na hoffen wir mal, dass Westi sich nächstes Jahr nicht nach einem neuen Job umschauen muss.
00:17:58: Jedenfalls kann ich allen empfehlen die nächsten Tage hier in Altbach sind einmal eine Runde mit diesem autonom fahrenden Bus zu treten.
00:18:10: So da la!
00:18:11: Das war's jetzt aber mit unserer ersten von fünf Folgen aus Altbach.
00:18:16: Wir freuen uns natürlich wenn ihr jeden Tag in unser Kongressjournal hier rein hört.
00:18:21: Wir lassen hier täglich spannende Speakerinnen und Speaker zu Wort kommen.
00:18:25: Und geben einen Überblick, was in Alpbach auch rundherum passiert!
00:18:30: Am heutigen Sonntag streift sich das Forum quasi ein neues Kleid über die Academy Days und die Euregio-Days, die Enden... ...und die politisch hochrangig besetzten Conference days
00:18:41: starten.
00:18:42: Um siebzehn Uhr geht es dann los mit dem offiziellen Opening im Kongresszentrum.
00:18:47: Schön dass Sie bis hier her durchgehalten haben.
00:18:51: Ja, wir freuen uns.
00:18:52: Ich danke und bis
00:19:05: bald!
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