Europas Industrie am Kipppunkt
Die europäische Industrie steht unter Druck – von steigender Regulierung über geopolitische Spannungen bis hin zu wachsender internationaler Konkurrenz.
Die europäische Industrie steht unter Druck – von steigender Regulierung über geopolitische Spannungen bis hin zu wachsender internationaler Konkurrenz.
von Eva Winroither. Sie sind zu billig, um wahr zu sein - und die Behandlungen mehr als gefährlich. In Wien boomen illegale Schönheitskliniken. Was bieten die an und wer geht dorthin?
von Anna Wallner. „Wir sind dabei – das muss man einmal sickern lassen“, sagt „Presse“-Sportchef Marco Datler in dieser Folge. Österreich hat sich mit dem 1:1 gegen Bosnien-Herzegowina erstmals seit 28 Jahren für eine Fußball-WM qualifiziert. Warum dieser Erfolg vor allem Teamchef Ralf Rangnick zu verdanken ist, wovor man sich bei dieser WM nicht fürchten sollte, wie weit Österreich kommen kann – und wie man jetzt überhaupt zu Tickets kommt.
Trotz vorhandener Technologien und klarer Klimaziele kommt Österreich beim Ausbau erneuerbarer Energien nur langsam voran. Verzögerte Gesetzesreformen, langwierige Genehmigungsprozesse und fehlende Planungssicherheit bremsen Projekte aus, die für die CO₂-Neutralität bis 2040 entscheidend wären.
Die Causa Epstein lässt Donald Trump nicht los: US-Korrespondentin Elisabeth Postl erklärt, wieso die "Epstein Files" die US-Tagespolitik dominieren.
Der deutsche Sicherheitsexperte Carlo Masala ist mit Christian Ultsch zu Gast in dieser Sonderfolge von „Was wichtig ist“ und spricht über den jüngsten russischen Vorstoß in der ostukrainischen Stadt Pokrowsk, Trump und die Russen und was Putin eigentlich vorhat. Es ist ein pessimistischer Blick auf einen Krieg, der bald drei Jahre dauert.
Auch heuer ist die Klimafinanzierung bei der COP Streitthema. Klima- und Entwicklungsökonom Hans Peter Lankes spricht in dieser Folge über die Verantwortung von Industrienationen, fossile Steuern und private Geldgeber.
Wie kann eine neue geopolitische Weltordnung aussehen? Und was braucht es, um Radikalisierung vorzubeugen? Peter Neumann und Susanne Schröter im Gespräch mit Christian Ultsch.
Wem gehört der wiederentdeckte Schatz der Habsburger? Eine Frage, die sich die Republik Österreich genau so schon einmal gestellt hat.
Erstmals überhaupt ist ein Zug aus chinesischer Produktion im österreichischen Bahnverkehr unterwegs. Die Westbahn setzt auf vier Züge des Herstellers CRRC. Wirtschaftsredakteurin Melanie Klug erklärt, warum der Deal so umstritten ist, was an den Zügen tatsächlich „chinesisch“ ist und wie viel sie kosten.